
Menschen helfen – unter diesem Motto hat sich unsere Diakoniestation Kreuztal-Sozialstation für die Stadt Kreuztal zu einem leistungsstarken Anbieter für eine umfassende Betreuung kranker, behinderter und alter Menschen im nördlichen Siegerland entwickelt. Die Diakoniestation arbeitet überkonfessionell und ohne Ansehen der Person.
Sie wurde 1980 durch eine Kooperation der Stadt Kreuztal und den vier Kreuztaler Kirchengemeinden gegründet. Viele Familien und alleinstehende Menschen in Kreuztal und Umgebung haben seither die Hilfe der Schwestern und Pfleger, aber auch der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in Anspruch genommen.
Im Gegensatz zu vielen anderen diakonischen Einrichtungen, konnte sich unsere Diakoniestation Kreuztal dank ihrer heutigen Rechtsform, einer Stiftung, die vollkommene organisatorische und wirtschaftliche Unabhängigkeit bewahren. Ihre Entscheidungsgremien sind mit Menschen aus Kreuztal besetzt. Sie kennen die Bedürfnisse der Kreuztaler Bürgerinnen und Bürger und handeln danach.


Eva von Tiele-Winckler begann 1890 im ersten „Haus Friedenshort“ in Miechowitz/Oberschlesien mit ihrer sozial-diakonischen Arbeit für Menschen mit Behinderungen, pflegebedürftige Senioren sowie heimatlose Kinder und Jugendliche. 1892 gründete sie die Friedenshort-Schwesternschaft, für die heute die Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort mit Sitz in Freudenberg/Westf. den rechtlichen Rahmen darstellt. „Dem Leben Zukunft – Das glauben wir. Das hoffen wir. Danach handeln wir“ – unter diesem Leitsatz bilden die deutschlandweit rund 1.800 Mitarbeitenden eine aktive Dienstgemeinschaft. Darin wissen sie sich von den Diakonissen des Friedenshortes begleitet.
Die Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort ist zusammen mit ihren gemeinnützigen Tochtergesellschaften Evangelische Jugendhilfe Friedenshort GmbH Heimat für Heimatlose und Tiele-Winckler-Haus GmbH mit rund 170 Einrichtungen deutschlandweit sozial-diakonisch tätig, und zwar in den Arbeitsfeldern Jugendhilfe, Behindertenhilfe und Altenhilfe sowie darüber hinaus in einem sozial-diakonischen Auslandsprojekt in Indien.


Menschen jeden Alters, die Hilfe brauchen, stehen im Mittelpunkt der Arbeit Eben-Ezers in der Region Lippe. Eben-Ezer gehört zum Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung setzen sich für rund 4.000 Menschen ein, die spezielle Unterstützung und Entwicklungsbegleitung im Leben benötigen.

Die Stiftung Ev. Alten- und Pflegeheim Gemünd, kurz Stiftung EvA, befindet sich in Gemünd in der ländlichen Region Eifel mit ca. 250 Mitarbeitenden und ehrenamtlich tätigen Menschen. Sie ist eine Stiftung kirchlichen Rechts und unterliegt der Stiftungsaufsicht der Evangelischen Kirche im Rheinland.


Die Ev. Kinder- und Jugendhilfe Oberbieber ist ein freier Träger der Jugendhilfe. Sie ist eine rechtlich selbstständige Stiftung des Evangelischen Kirchenkreises Wied und Mitglied im Diakonischen Werk der Ev. Kirche im Rheinland. Sie übt ihre Tätigkeit im Sinne des diakonischen Auftrages aus.
Wir bieten eine kollegiale, unterstützende Arbeitsatmosphäre an einem sicheren Arbeitsplatz. Wir entlohnen tarifgerecht (BAT-KF) und bieten attraktive Zusatzleistungen. Die Förderung interner und externer Fort- und Weiterbildung sowie Supervision sind für uns selbstverständlich.
Wir sind ein erfahrener und wichtiger Arbeitgeber im Bereich der Erzieherischen Hilfen im nördlichen Rheinland-Pfalz. Der Qualität unserer Leistungen verpflichtet engagieren wir uns in einem Netzwerk von Fachverbänden, Gremien und beruflichen Bildungseinrichtungen.


Wir helfen in Not geratenen Menschen und zeigen unseren Nächsten damit, dass Gott sie liebt. Menschen mit fachlicher Kompetenz und christlicher Motivation bieten wir vielfältige Möglichkeiten für ihr berufliches Engagement. Wir arbeiten eng mit Kirchengemeinden zusammen und unterstützen sie bei der Ausübung ihres diakonischen Auftrags. Wir helfen Menschen bei ihrer Lebensbewältigung durch Beratung und Betreuung, durch Erziehung und Förderung, durch Regeneration und Pflege. In der Erfüllung unserer Aufgaben bilden wir eine Gemeinschaft, in der wir uns gegenseitig nach Kräften unterstützen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen sich mit Herz, Verstand und ihrer Persönlichkeit in die Arbeit ein.

Sie arbeiten gerne mit Menschen, möchten ihnen helfen und etwas Gutes tun. Wie wäre es dann mit einem Job im Krankenhaus Bethanien oder in einem der anderen Bereiche der Stiftung? Bei uns können Sie Ihrer Berufung nachgehen und sind selbst in guten Händen – egal ob als Mitarbeiter:in, Student:in und Auszubildende:r. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Einen sicheren Arbeitsplatz, gute Rahmenbedingungen und einen wertschätzenden, familiären Umgang miteinander – das versprechen wir als größter Arbeitgeber der Stadt Moers unseren Mitarbeiter:innen. Sie möchten sich im #TeamBethanien einbringen? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


Die Stiftung Waldthausen verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnutzige und mildtätige Zwecke. Sie ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele. Sinn der Stiftung ist die Förderung der Altenhilfe und die Unterstützung der hilfsbedürftiger Personen. Dieser Stiftungszweck wird insbesondere durch die Unterhaltung eines Pflegeheimes verwirklicht. Wir arbeiten auf der Grundlage des christichen Menschenbildes. Dabei ist praktizierte Nächstenliebe und nicht allein der Glaube entscheidend. Unsere Aufgabe ist es, älteren pflegebedürftigen Menschen, unabhängig von Konfession, Nationalität oder Geschlecht, zu helfen. Die Unterstützung orientiert sich an den unterschiedlichen Ausprägungen der Hilfsbedürftigkeit. Bei unsere Arbeit wollen wir den Menschen als Ganzes akzeptieren. Dabei sollen die Fähigkeiten und Stärken der Bewohner beachtet und die individualität gewährt werden. Wir haben Achtung vor dem Leben unserer Bewohner. Sterbende werden von uns nicht allein gelassen. Wir begleiten auch Angehörige in dieser für sie schwierigen Phase. Wir schätzen jeden Mitarbeiter, gleicher welcher Herkunft, Aufgabe, Qualifikation und Stellung, unter Beachtung seiner Fähigkeiten und Stärken. Teamgeist, Hilfsbereitschaft und partnerschaftlicher Umgang sind Grundsätze unserer Arbeit. Unser eigenes Handeln wollen wir kritisch überprüfen und in eigener Verantwortung eine kontinuerliche Verbesserung bewirken. Das Waldthausen Stift organisiert sich unter dem Dach der Diakonie. Als Mitglied der Diakonie nutzt sie die Arbeit des Spitzenverbandes, um Kontakte zur Kirche und anderen öffentlichen Einrichtungen und Organisationen zu unterhalten.


Die Suchthilfe gGmbH Leverkusen wurde 1997 gegründet. Sie hat den Auftrag, für die Stadt Leverkusen ein ambulantes Angebot zur Suchtkrankenhilfe vorzuhalten. Dazu zählen der niedrigschwellige Bereich, die Suchtberatung und die Suchtprävention. Weiterhin übernimmt sie die Aufgaben des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Stadt Leverkusen für den Suchtbereich. Gesellschafter sind die Stadt Leverkusen und der Evangelische Kirchenkreis Leverkusen.


In der Tagespflege Theresienau arbeiten Kolleg:innen aus verschiedenen Kulturen vertrauensvoll zusammen und bringen vielfältige Kompetenzen aus unterschiedlichen Berufszweigen ein.
Das sind die Werte, für die wir stehen:

Wir sind auf der Suche nach Menschen, die unsere Einstellung teilen: Anderen zu helfen und da zu sein. Vor Ort. Ob für Menschen, die Hilfe und Assistenz brauchen oder Mitarbeitende. Mit Herz, Respekt und Nächstenliebe - weil wir an Werte glauben. Das Schöne daran: So kann aus einem Beruf auch Berufung werden, die für alle unsere 2600 Mitarbeitende Sinn und Freude macht. Genau diese Möglichkeiten suchen Sie? Dann freuen wir uns, alles Weitere persönlich zu besprechen. Oder besuchen Sie uns unter: www.fliedner.de

Im Evangelischen Kirchenkreis Gütersloh ist die Trägerschaft für 17 Kindertageseinrichtungen zum 01. August 2017 durch eine Satzung von der gemeindlichen Ebene auf den Kirchenkreis übertragen und als Trägergemeinschaft TfK im Ev. Kirchenkreis Gütersloh zusammengefasst worden. Wir bieten Plätze für über 1.250 Kinder an und engagieren uns mit rund 330 Mitarbeitenden für einen umfassenden Bildungsauftrag, der die Kinder auf ein verantwortungsbewusstes Leben in einer freien Gesellschaft vorbereitet. Zudem fühlen wir uns dem christlichen Menschenbild verpflichtet und vermitteln Werte, die daraus entstehen.
Alle Kindertageseinrichtungen gehören weiterhin zu einer Gemeinde und gestalten das Gemeindeleben vor Ort mit.
Die Geschäftsführung nimmt die Trägeraufgaben für die 17 Tageseinrichtungen wahr. Die betriebswirtschaftliche und personelle Steuerung erfolgt so zentral und effektiv. Grundlage der Arbeit innerhalb der Trägergemeinschaft bilden die Beschlüsse des Leitungsausschusses und des Kreissynodalvorstandes sowie der Gemeinschaftsversammlung.
Die Trägergemeinschaft ist selbständig in allen Angelegenheiten der Personalplanung und der Bewirtschaftung der Tageseinrichtungen für Kinder im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen des Kibiz.

Die evangelischen Kindertageseinrichtungen ergänzen und unterstützen mit ihrer Arbeit die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder und dienen im Rahmen ihres evangelischen Auftrages der Entwicklung der Persönlichkeit, der Gemeinschaftsfähigkeit sowie eines verantwortlichen Umgangs mit der Umwelt. Sie helfen Kindern und Eltern, christlichen Glauben kennenzulernen und gemeinsam zu leben. Sie erfüllen einen gemeinsamen religionspädagogischen Auftrag und sind damit eine wichtige Größe im Leben einer Kirchengemeinde. Die jeweiligen Konzeptionen der Tageseinrichtungen für Kinder sind Ausdruck dieses gemeinsamen religionspädagogischen Auftrags.
Ziel des Trägerverbundes der Tageseinrichtungen für Kinder ist es,
Kindertageseinrichtungen in kirchlicher Verantwortung zu betreiben und damit einen profilierten Beitrag der evangelischen Kirche zur Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder zu leisten, auf sich verändernde Herausforderungen aktuell, flexibel und qualitätswahrend antworten zu können, durch eine enge und verbindliche Zusammenarbeit in der Bewirtschaftung die Trägerschaft verlässlich und effektiv wahrnehmen zu können sowie Synergien zu nutzen, eine qualifizierte Personalplanung und -entwicklung (einschl. Arbeitsplatzsicherung für Mitarbeitende) sicherzustellen.

Das Land Westfalen liegt in der östlichen Landeshälfte Nordrhein-Westfalen und ist Teil des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP). Der VCP gehört neben dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), der deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) und der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) zu den vier deutschen Pfadfinderverbänden im Ring Deutscher Pfadfinderinnenverbände (RDP) und Pfadfinderverbände (RdP). Unser Verband wurde 1973 als Zusammenschluss evangelischer Jungen und Mädchen gegründet.
Die Pfadfinderbewegung entstand 1907 nach einem Zeltlager, das Sir Robert Baden-Powell in England für Jungen durchgeführt hat. Die dabei angewandten Methoden veröffentlichte er in seinem Buch "Scouting for Boys" und initiierte damit die größte Jugendbewegung der Welt. Inzwischen gehören dieser etwa 38 Millionen Mitglieder in 216 Ländern an.
Grundsätzliches Ziel von Pfadfinden ist es, Kindern und Jugendliche bei der Entwicklung zu einem verantwortungsvollen Mitglied unserer Gesellschaft zu unterstützen. Verwendet werden dabei die pfadfdinderischen Methoden, die in der Arbeitsordnung Aufgabe & Ziel formuliert sind. Ein wesentlicher Grund für den Erfolg der Pfadfinderbewegung ist die altersspezifische Umsetzung der Methoden. In unserem Stufensystem spiegelt sich dieser Umgang mit den Kindern und Jugendlichen wieder, bei dem das Stufenkonzept als Orientierungshilfe für die verwendeten Inhalte und Methoden dient.


2023 haben die Evangelischen Kirchenkreise Gladbeck-Bottrop-Dorsten und Recklinghausen ihre gemeinsamen Dienste und das Kreiskirchenamt in einem Verband gebündelt.
Das Kreiskirchenamt für die Ev. Kirchenkreise Gladbeck-Bottrop-Dorsten und Recklinghausen (vormals Kreiskirchliche Verwaltung) nimmt seit 2011 die Grundaufgaben der Verwaltung für die beiden Kirchenkreise wahr. Zum 01.01.2023 hat der Verband der Ev. Kirchenkreise Gladbeck-Bottrop-Dorsten und Recklinghausen die Trägerschaft übernommen.
Das Kreiskirchenamt berät die Kirchengemeinden und die Kirchenkreise mit ihren Einrichtungen und bereitet die Beschlüsse für die Leitungsgremien vor. Es unterstützt die Presbyterien und die Kreissynodalvorstände.
Das Kreiskirchenamt ist unter der gemeinsamen Adresse Limperstr. 15, 45657 Recklinghausen mit allen Verwaltungsbereichen zu erreichen.
Die gemeinsamen Dienste sind das Schulreferat, das Referat für gesellschaftliche Verantwortung und das Referat für Kommunikation und Neue Medien. Die Dienste richten sich an die Kirchenkreise mit ihren Kirchengemeinden und Einrichtungen und an alle Interessierten."


Im Verband der Kirchenkreise Bielefeld, Gütersloh, Halle und Paderborn wird mit dem Ev. Kreiskirchenamt für die Evangelischen Kirchenkreise Bielefeld, Gütersloh, Halle, Paderborn eine zentrale Verwaltungsstelle mit zwei Standorten geführt.
Die zentralen Verwaltungsstandorte befinden sich in Innenstadtlage von Bielefeld und Gütersloh. Insgesamt werden 61 Kirchengemeinden, zwei Verbände, ca. 3.000 Mitarbeitende, 27 Friedhöfe und 104 Tageseinrichtungen für Kinder verwaltet. Unsere Kompetenz sind die Personalverwaltung, das Finanz- und Haushaltswesen, die Verwaltung der kirchlichen Gebäude und Grundstücke einschl. der Mietverwaltung sowie die Verwaltung und Abrechnung für besondere Einrichtungen.
„Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.“ – 1. Petrus 4,10
Mit dieser Bibelstelle beginnt die Präambel zur Satzung des Verbandes der Ev. Kirchenkreise Bielefeld, Gütersloh, Halle und Paderborn.
Der Verband fördert den Auftrag der evangelischen Kirche in der Region, indem er durch seine Arbeit die beteiligten Kirchenkreise sowie die Kirchengemeinden und Verbände dabei unterstützt, das Evangelium in Wort und Tat zu verkündigen.
Der Verband hält dafür ein Leistungsangebot vor, das sich an den Anforderungen und Erfordernissen der Kirchengemeinden, Verbände und Kirchenkreise orientiert.
Detaillierte Informationen zu diesem Leistungsangebot erhalten Sie auf unserer Webseite.



Unser Verband wurde am 01.08.2022 gegründet und besteht aus 21 Kindertageseinrichtungen und zertifizierten Familienzentren mit insgesamt 1400 Kindern. Der Verband ist in Bad Oeynhausen, Löhne, Porta Westfalica und Vlotho verwurzelt. Rund 360 Mitarbeitende übernehmen täglich die pädagogische Begleitung der Kinder. Die lebendige Vielfalt unserer Kitas wird durch verschiedenste Konzepte wie z.B. Reggio Pädagogik, Bewegungskindergarten, tiergestützter Pädagogik und vielen weiteren Schwerpunkten gelebt und umgesetzt.
