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Verband Ev. Kindertagesstätten in der Stadt Neuwied

Verband Ev. Kindertagesstätten in der Stadt Neuwied

Der „Verband Evangelische Tageseinrichtungen für Kinder in der Stadt Neuwied“ wurde 2011 gegründet.

Als Körperschaft des öffentlichen Rechts innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland (Verlinkung www.ekir.de) ist er Träger von derzeit neun Kindertagesstätten im Stadtgebiet Neuwieds:

• Kindertagesstätte Feldkirchen

• Kindertagesstätte Niederbieber „In der Lach“

• Kindertagesstätte Torney

• Kindertagesstätte Oberbieber

• Kindertagesstätte „Pusteblume“

• Kindertagesstätte Raiffeisenring

• Kindertagesstätte Sonnenstraße

• Kindertagesstätte „Am Schlosspark"

• Herrnhuter Kinderhaus

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Verbund der Tageseinrichtungen für Kinder im Ev. Kirchenkreis Recklinghausen

Verbund der Tageseinrichtungen für Kinder im Ev. Kirchenkreis Recklinghausen

Im November 2007 wurde der Synodenbeschluss gefasst, einen Verbund für Kindertageseinrichtungen im Evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen einzurichten. Anlass war die qualitativen Anforderungen und die veränderte Finanzausstattung, die das KiBiz (Kinder Bildungsgesetz) mit sich brachte. Mehrere Kirchengemeinden übertrugen nach und nach ihre Kindertageseinrichtungen in die Trägerschaft des Kirchenkreises: Datteln, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen-Süd, Reclinghausen- Ost und Waltrop. Gegenwärtig befinden sich seit dem 01.08.2022 26 Einrichtungen im Verbund.

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Verein für Betreuungen in Bielefeld e.V.

Verein für Betreuungen in Bielefeld e.V.

Betreuungsverein. Wir betreuen Menschen rechtlich und unterstützen, beraten und schulen ehrenamtlich tätige rechtliche Betreuer und Betreuerinnen!

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Verein für Sozialpsychiatrie gem. e.V.

Verein für Sozialpsychiatrie gem. e.V.

Hinter unserem gemeinnützigen Verein für Sozialpsychiatrie steht ein kompetentes Team aus Laien, Psychiatrieerfahrenen, Angehörigen und Fachleuten.
Unsere Hauptaufgabe liegt darin, Menschen mit psychischen Erkrankungen dabei zu unterstützen, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Dabei möchten wir die gesellschaftlichen Strukturen mitgestalten mit dem Ziel, eine soziale Inklusion voranzubringen.

Hierzu unterhalten wir im Landkreis Saarlouis Einrichtungen und Dienste der gemeindenahen sozialpsychiatrischen Versorgung.
Wir bekennen uns ausdrücklich zur UN-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Rechte von Menschen mit Behinderungen. Unser Verein ist Mitglied im Spitzenverband Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.

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Verein Kindertagesstätte Weberstraße e.V.

Verein Kindertagesstätte Weberstraße e.V.

Unsere fünfgruppige KiTa besteht seit 1973 und ist eine der ältesten Elterninitiativen der Stadt Neuss. 104 Kinder werden in einem zertifizierten Familienzentrum, nach dem Beta Siegel und von unserem kompetenten, pädagogischen Team betreut.

Unsere Bären- und Nilpferd-Kinder sind zwischen zwei und fünf Jahre alt. (Gruppenform I)
Ältere Kinder bis zum Vorschulalter besuchen die Pinguin-, Tiger- oder Löwengruppe. (Gruppenform III)

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Vereinte Ev. Mission Gemeinschaft von Kirchen in drei Erdteilen Personalreferat

Vereinte Ev. Mission Gemeinschaft von Kirchen in drei Erdteilen Personalreferat

Die Vereinte Evangelische Mission (VEM) ist eine internationale, gleichberechtigte Gemeinschaft von 39 Mitgliedern, darunter 38 evangelische Kirchen in Afrika, Asien und Deutschland und die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Die VEM verfolgt konsequent ein ganzheitliches Missionsverständnis.

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VIA Integration gGmbH

VIA Integration gGmbH

VIA Integration gGmbH ist ein Inklusionsunternehmen aus Aachen, welches der WABe-Gruppe angehört. Bei der VIA arbeiten über 70 Menschen mit und ohne Handicap zusammen. Wir handeln nachhaltig und inklusiv.

Inklusion bedeutet für uns eine transparente Unternehmenskultur durch alle Bereiche, eine sozialpädagogische Begleitung vor Ort, Schulungen unserer Anleiter/-innen sowie den Dialog mit der Öffentlichkeit. Wir bieten betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) an und verfügen über eine Schwerbehinderten- und Mitarbeitervertretung.

Wir arbeiten mit psychosozialen Einrichtungen, regionalen Förderschulen, Berufsschulen, Kammern, Bildungsträgern, der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter, der Deutschen Rentenversicherung und dem Landschaftsverband Rheinland zusammen. Durch die Kooperationen entstehen jedes Jahr Beschäftigungs- und Ausbildungsangebote insbesondere für Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen.

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von Laer Stiftung Betriebs-gGmbH

von Laer Stiftung Betriebs-gGmbH

Die von Laer Stiftung ist ein moderner Träger der Jugendhilfe mit vielfältigen sozialer Einrichtungen. Unser Handeln ist von bestimmten Werten und Prinzipien geleitet. Unsere Philosophie, Leitbild und Prinzipien formulieren, wofür wir stehen. Eins steht dabei über allem:

„Es gibt keine Zukunft ohne Kinder! Sie müssen im Mittelpunkt aller gesellschaftlichen Interessen und Entscheidungen stehen. Daran muss sich jeder Erwachsene messen lassen, vor allem diejenigen, die sich entschieden haben Verantwortung zu übernehmen, sei es in Politik, Wirtschaft oder anderen wichtigen gesellschaftlichen Gruppen.”

In unserem Leitbild bildet sich ab, welches Selbstverständnis und welche Philosophie uns leitet. Unsere Grundhaltungen und Grundorientierungen in der täglichen pädagogischen Praxis vermitteln uns die Prinzipien der Arbeit in der von Laer Stiftung.

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von Mellin´sche Stiftung

von Mellin´sche Stiftung

Die von Mellin´sche Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung und ein bedeutender Träger der Kinder-, Jugend-, Familien- und Eingliederungshilfe im Kreis Soest. Wir übernehmen gesellschaftliche Verantwortung für uns anvertraute Menschen. Ziel unseres Handelns ist, für ein lebenswertes Leben benachteiligter Menschen zu sorgen.

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Vringstreff e.V.

Vringstreff e.V.

Der Vringstreff e.V.… ist eine Begegnungsstätte für Menschen mit und ohne Wohnung im Herzen der Kölner Südstadt. … hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen, die ansonsten vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen sind, ihr Recht auf Integration und die Teilnahme am Leben in der Gesellschaft durch seine Angebote zu ermöglichen. … ist als eingetragener und gemeinnütziger Verein eine Initiative aller evangelischen und katholischen Kirchengemeinden „rund um den Chlodwigplatz“, der BISA – Bürgerinitiative Südliche Altstadt – und des Johannesbundes e. V.

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WABe Akazia gGmbH

WABe Akazia gGmbH

Seit vielen Jahren finden Mädchen und junge Frauen in schwierigen Lebens­situationen in einem breit­gefächerten Hilfsangebot Unterstützung in unseren Wohngruppen und durch unsere ambulanten Angebote.

Mit fachlicher Kompetenz, Achtung und Wertschätzung möchten wir junge Menschen in verschiedenen Phasen ihres Lebens, durch Krisen und auf dem Weg zu einer selbst­bestimmten Zukunft begleiten.

Außerdem betreiben wir eine kleine offenen Tür, den Kings-Club. Hier finden Kinder und Jugendliche neben vielen Freizeit­angeboten auch Beratung und Unter­stützung durch unsere pädagogischen Mitarbeitenden.

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Wendepunkt Velbert gGmbH

Wendepunkt Velbert gGmbH

Es fehlen Bindeglieder zwischen stationärer psychiatrischer Versorgung und normalem Alltagsleben”

Dies erkannte Manfred Ohnesorge, als er 1972 – 1979 als Diakon in einer christlich geführtenpsychiatrischen Klinik arbeitete. Es beschäftigten ihn die Fragen:

Gibt es eine Möglichkeit, die Wiedereingliederung von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu erleichtern?

Wie können erneute Klinikaufenthalte vermieden werden?

Dabei deckte sich seine Vorstellung mit der 1975 veröffentlichten Psychiatrie-Enquete, welche ausdrücklich “komplementäre Dienste” forderte, um die Ausgliederung von Menschenmit psychischen Erkrankungen aus ihrem Lebensbereich zu verhindern.

Ein Ansatz kristallisierte sich heraus: Wirksame Hilfe sollte in einem familiären Rahmen gegeben werden. Für begrenzte Zeit sollte dieser Rahmen der Ort der notwendigen Annahme sein. Kommunikation, Beziehung und christlich orientierte Nächstenliebe musste praktisch werden. Ein familiärer Rahmen – sollte er etwa seine eigene Familie dafür öffnen und obendrein seine gesicherte Existenz aufs Spiel setzen?

Manfred Ohnesorge und seine Frau Edeltraud entschlossen sich zu diesem Schritt. Im Oktober1979 entsteht in Gusternhain im Westerwald der Wendepunkt. Ein befreundeter Unternehmer baut dafür seine ehemalige Fabrik um und stellt sie der Arbeit zur Verfügung. In den konzeptionellen Überlegungen flossen der Gedanke eines christlichen Menschbildes und das Wissen um einen Gott, der trägt und stärkt mit in die Arbeit ein. Das Hilfeangebot fand großen Anklang. Aus einem Rehabilitanden wurden zwei und drei… Es bildeten sich Strukturen. Der erste freie Tag von Ohnesorges wurde möglich durch die erste Mitarbeiterin. Das “Wendepünktchen” wuchs heran zu einem stattlichen Wendepunkt e.V.. Spätestens an diesem Punkt taucht die Frage auf: Wie wird es finanziert? Wer ist der Träger? Es war der Freundeskreis. Ideelle, praktische und finanzielle Hilfe war notwendig.

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Werkverein Gelsenkirchen e.V.

Werkverein Gelsenkirchen e.V.

Der anerkannt gemeinnützige Werkverein Gelsenkirchen e. V. bildet die Dachorganisation des Sozialunternehmens. Seine Aufgabe ist es, die Herausforderungen einer gelungenen Inklusion zu meistern und Menschen mit Unterstützungsbedarf zu fördern, zu begleiten und zu betreuen. Dabei stehen die Bereiche Arbeit und Wohnen im Mittelpunkt. Der Werkverein betreibt die Gesellschaften Gelsenkirchener Werkstätten für angepaßte Arbeit gGmbH und Lebenswelt Gabriel gGmbH. In der Zentrale, den drei Werkstätten und den drei Wohnungseinrichtungen engagieren sich 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um die Ziele zu erreichen.

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Wichernhaus gGmbH

Wichernhaus gGmbH

Das Wichernhaus bietet besondere Wohnformen und Unterstützungsangebote für Menschen mit seelischen, körperlichen, geistigen Behinderungen und sozialen Beeinträchtigungen. Im diakonischen Sinne möchte das Wichernhaus Bedingungen schaffen, in denen Menschen ihre je eigene Persönlichkeit und Freiheit leben können. Unsere Hilfeleistungen beziehen entsprechend die Lebenswelten der Bewohnerinnen und Bewohner ein und ermöglichen oder erleichtern die aktive Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft. Dazu gehört, dass wir sie in einen angemessenen Beruf oder eine sonstige angemessene Tätigkeit vermittelt oder, soweit wie möglich, von Pflege unabhängig machen.
Das Wichernhaus ist nach dem Theologen und Sozialpädagogen Johann Hinrich Wichern benannt, der als Wegbereiter der christlich-sozialen Bewegung und Gründer der modernen Diakonie gilt. Genau wie die Familie des Johann Wichern ist unser Wichernhaus über die Jahre gewachsen und bietet heute mit dem Stammhaus, drei Wohnhäusern, ambulanten Angeboten und betreutem Wohnen verschiedene Assistenzbereiche für Menschen mit Behinderungen.

Du möchtest Dich für Menschen mit Behinderungen einsetzen? Sie bei der Umsetzung ihrer Lebensperspektiven unterstützen und sie in ihrem Alltag begleiten? Dann komm zu uns!

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Wichernhaus Wuppertal, Einrichtungen der sozialen und beruflichen Integration gemeinnützige GmbH

Wichernhaus Wuppertal, Einrichtungen der sozialen und beruflichen Integration gemeinnützige GmbH

Unsere Aufgabe besteht darin, sozial benachteiligte Menschen in ihren individuellen Notlagen anzunehmen, sie im Sinne einer lebendigen Diakonie mit Respekt, Würde und Verantwortung zu begleiten und für sie und mit ihnen Chancen und Perspektiven zu entwickeln, um soziale und gesellschaftliche Integrationsprozesse zu ermöglichen.

Die »Wichernhaus Wuppertal gemeinnützige GmbH« ist ein diakonischer Träger und somit Dienstleister der freien Wohlfahrtspflege, der soziale Integrationsleistungen in den Bereichen Kinder-und Jugendhilfe, Straffälligenhilfe, Beschäftigung und Qualifizierung anbietet.

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Windrose Ev. Tageseinrichtung für Kinder des Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann

Windrose Ev. Tageseinrichtung für Kinder des Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann

Die Windrose ist Träger von 15 Tageseinrichtungen für Kinder. Unsere Kitas zeichnen sich als Begegnungs- und Erfahrungsraum aus, in dem Kinder und Erwachsene gemeinsam leben und lernen, staunen und begreifen. Die Vielfalt und Individualität unserer Kitas können Sie an unterschiedlichen Standorten erleben. Es findet eine kooperative Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde vor Ort statt.

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Wohnstätten für geistig Behinderte in Essen gGmbH

Wohnstätten für geistig Behinderte in Essen gGmbH

"Menschen mit Behinderungen brauchen zur Gestaltung ihres Lebens eine eindeutige Zusicherung ihrer Mitmenschen, damit sie als gleichberechtigte Partner unter Berücksichtigung ihrer Individualität leben können. Im Grundgesetz ist das Menschenbild nicht wertneutral, sondern orientiert sich an der Menschenwürde als höchsten Wert" ( † Gustav Heinemann - Bundespräsident von 1969 bis 1974) Als Träger von Wohneinrichtungen im Großraum Essen bieten wir erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung seit mehr als 40 Jahren ein individuelles und selbstbestimmtes Wohnen in einer vertrauten und heimischen Umgebung. Bestehende Kontakte sollen so erhalten und auch gefördert werden. Wir sind eine Einrichtung der Diakonie. Bei uns steht der Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen im Vordergrund. Wir sehen uns als Wegbegleiter zur größtmöglichen Selbstständigkeit und Selbstbestimmung. In unseren Häusern, Wohngemeinschaften und Wohnungen sind gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, die für ein hohes Maß an Professionalität und Qualität stehen. Wohnqualität ist von Lebensqualität nicht zu trennen, daher können Zimmer mit eigenen Möbeln eingerichtet werden. Gemütliche Wohn– und Essbereiche sind selbstverständlich. Mittlerweile unterstützen wir mehr als 90 Menschen mit einer geistigen Behinderung in den unterschiedlichsten Wohnformen.

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Wöllner-Stift gGmbH

Wöllner-Stift gGmbH

Das Seniorenheim Wöllner-Stift ist ein Haus mit über 125-jähriger Erfahrung und entstand 1898 durch aktive, christliche Nächstenliebe der Stifterin Pauline Reusch, geb. Wöllner. Was als Krankenhaus begann, ist heute eine moderne Wohnanlage mit betreutem Wohnen, mobilem Pflegedienst, Tagespflege und vollstationären Wohnbereichen.

Der christliche Gedanke der Gründerin Pauline Reusch prägt den Geist des Hauses und das Handeln der hier tätigen Menschen bis heute. Darüber hinaus hat sich allerdings in den letzten Jahrzenten viel im Wöllner Stift getan.

Es wurde 1898 ursprünglich als Krankenhaus in Hoffnungsthal gebaut. Pauline Reusch, geb. Wöllner, stiftete es im Gedenken an ihren Vater, den Kölner Fabrikbesitzer Dr. chem. Christian Wöllner. In dieser Zeit schloss das Haus eine große Lücke in der medizinischen und sozialen Versorgung, nicht nur in der Gemeinde Rösrath. Der inzwischen mehrfach umgebaute Altbau trägt in Erinnerung an Pauline Reusch den Namen „Haus Pauline“. In seiner wechselvollen Geschichte musste sich das Wöllner-Stift immer wieder den Gegebenheiten der Zeit anpassen, ohne jedoch den Gründerauftrag aus den Augen zu verlieren.

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