Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Hartum-Holzhausen

Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Hartum-Holzhausen

Seit September 2015 sind wir die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Hartum-Holzhausen. Unsere Gemeinde besteht aus den Bezirken Hahlen und Hartum–Holzhausen-Nordhemmern.

Vor allem aber besteht sie aus Menschen. Wir sagen: Aus lebendigen Steinen, die zusammen das Haus der Gemeinde bilden. Aktuelle sind das rund 4.650 Menschen, die in unterschiedlicher Weise am Gemeindeleben teilnehmen.

Das geht von denen, die am Anfang und am Ende ihres Lebens zur Kirche getragen werden, bis hin zu denen, die regelmäßig dabei sind und mitarbeiten. Über 250 Menschen engagieren sich ehrenamtlich in unserer Gemeinde, lassen sich erbauen und bauen in vielfältiger Weise mit am Reich Gottes, das jede Gemeindegrenze sprengt.

Dabei sind wir uns unserer Tradition bewusst, aber immer offen für neue Wege. Lernen Sie uns kennen und schauen Sie mal bei uns vorbei!

Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Gruiten-Schöller

Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Gruiten-Schöller

Evangelische Altenhilfe des Kirchenkreises Altenkirchen gGmbH

Evangelische Altenhilfe des Kirchenkreises Altenkirchen gGmbH

Die Evangelische Altenhilfe des Kirchenkreises Altenkirchen gGmbH mit Standorten in Altenkirchen, Hamm und Kirchen bietet pflegebedürftigen Menschen ab Pflegegrad 2 eine voll- oder teilstationäre Pflege und Betreuung.

Wir möchten Sie gerne dort, wo Sie stehen abholen und auf Ihrem weiteren Weg begleiten.

Von Anfang an und mit unserer ganzen Erfahrung und Wertschätzung.

Evangelische Altenhilfe Krefeld gGmbH

Evangelische Altenhilfe Krefeld gGmbH

Als langjähriger, renommierter Anbieter im Raum Krefeld bietet die Evangelische Altenhilfe Krefeld gGmbH Lösungen für Menschen, die auf ambulante Pflege angewiesen sind, die in einem Altenheim leben möchten und auch für diejenigen, die im Bereich des Betreuten Wohnens ein neues Zuhause suchen. Diakonisches Handeln und Wirken ist unsere Motivation. Mit unseren Altenheimen Wilhelmshofallee, Günter-Böhringer-Haus & Karl-Bednarz-Haus auf der Tiergartenstraße und Haus im Park in Uerdingen betreiben wir vier moderne und qualifizierte Altenhilfeeinrichtungen mit vollstationären Pflegeplätzen und Palliativstation.

Unser Ambulanter Pflegedienst bietet Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, die Möglichkeit bei bestmöglicher Betreuung in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben.

Evangelische Altenhilfe Much/Seelscheid gGmbH

Evangelische Altenhilfe Much/Seelscheid gGmbH

Wir sind nicht für Ausruhen im Sinne von „Nichts-mehr-Tun“; ein jeder weiß, dass Stagnation Rückschritt bedeutet, auch im Alter. Unsere Angebote sind deshalb vielfältig. Wichtig ist es für uns den Menschen zu aktivieren und zu motivieren. Daher pflegen wir unsere Bewohner nach dem Pflegemodell Krohwinkel.

Zur Sicherstellung der Pflegequalität werden kontinuierlich Pflegevisiten durchgeführt und es finden regelmäßig Fortbildungen für die Pflegemitarbeitenden statt.

Chancen zukünftiger Entwicklung: Zukunft in Gemeinschaft Zusammen mit anderen, wie in einer normalen Wohnung, aber ohne personelle und räumliche Trennung von Hauswirtschaft, Pflege und Betreuung, sollen sich die Bewohner in unserem Haus wohlfühlen. Wir bieten ein breites Spektrum an Wohnmöglichkeiten im Alter:

10 stationäre Hausgemeinschaften von je 10-14 Plätzen (insg. 113 Plätze)
3 eingestreute Kurzzeitpflegeplätze 9 Plätze für demenziell erkrankte alte Menschen, verbunden mit einem Sinnesgarten 28 Wohnungen mit Service Das gesamte Wohnraumangebot ist barrierefrei geschaffen.

Evangelische Altenhilfe Mülheim a.d. Ruhr gGmbH

Evangelische Altenhilfe Mülheim a.d. Ruhr gGmbH

Die Evangelische Altenhilfe Mülheim an der Ruhr gGmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen in den Mittelpunkt all ihres Handelns zu stellen. Für die vollstationäre Versorgung in den Häusern Ruhrgarten und Ruhrblick arbeiten wir daher mit speziellen Konzepten.

Versorgungskonzept der therapeutischen Pflege mit rehabilitativen Anteilen

  • Interdisziplinäres Konsil (Assessment) bei Aufnahme eines Bewohners
  • Kleinschrittige sensible Erforschung der Motivation für einen Heilungsprozess im Rahmen der täglichen Pflege
  • Nutzung von geeigneten Interventionszeitpunkten zur Durchführung von therapeutischen und rehabilitativen Maßnahmen
  • Familienähnliche Kleingruppen als Instrument therapeutischen Handelns
  • Integration von therapeutischen und rehabilitativen Elementen in die tägliche Pflege und Versorgung
  • Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen Pflege, Betreuung, Therapeuten, Ärzte, Apotheker
  • Beachtung der individuellen Voraussetzungen (persönliche Ressourcen, Motivation, Geschwindigkeit, Flexibilität, Schmerzempfindlichkeit, kognitive Leistungsfähigkeit/Einschränkungen, Phobien/Ängste etc.) des jeweiligen Bewohners
  • Spezielle Therapien

Evangelische Altenhilfe Ronsdorf gemeinnützige GmbH

Evangelische Altenhilfe Ronsdorf gemeinnützige GmbH

Nicht weit vom Ortskern Ronsdorfs, mitten im Grünen, liegt das Diakoniezentrum der Evangelischen Altenhilfe Ronsdorf. Hier finden ältere Menschen ein Zuhause und können nach ihren Vorstellungen selbstbestimmt leben.

Das Diakoniezentrum Ronsdorf bietet Stationäre Pflege (klassisches Seniorenheim), Tagespflege, Betreutes Wohnen, Seniorenwohnungen und Ambulante Pflege an – alles an einem Ort.

Als Diakoniezentrum übernehmen wir stellvertretend für die evangelischen Kirchengemeinden in Ronsdorf einen wichtigen Teil diakonischer Aufgaben. Dazu gehören auch die seelsorgliche Begleitung, Gottesdienste, Andachten und Fürbitte für die Menschen, die im Diakoniezentrum leben und arbeiten.

Mit unserer Website erhalten Sie einen ersten Eindruck von unserem Haus und unseren Leistungen. Wir hoffen, dass es Ihnen bei uns gefällt.

Evangelische ALTENHILFEZENTRUM gGmbH

Evangelische ALTENHILFEZENTRUM gGmbH

Unser Altenhilfezentrum wurde im Jahre 2001 umfassend umgebaut und modernisiert so dass es nicht nur den heutigen Standards entspricht, sondern auch durch sein stilvolles Ambiente zum Wohlfühlen einlädt.

Würdevoll leben derzeit 86 Senioren und Seniorinnen in vier Wohnbereichen im Ernst-Stoltenhoff-Haus in Bonn Bad-Godesberg.

In unserem Alten- und Pflegeheim wollen wir den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglichen, entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen und körperlichen, geistigen und seelischen Verfassung, ein Leben in Würde und Geborgenheit zu führen.

Achtung und Respekt vor dem pflegebedürftigen Menschen sind die Grundlage für die Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie kümmern sich nicht nur um das körperliche Wohlbefinden, sie nehmen auch Rücksicht auf ihre psychische Verfassung und auf ihre Empfindungen.

In keiner Lebensphase werden unsere Bewohnerinnen und Bewohner und deren Angehörige alleine gelassen. Wir begleiten sie verlässlich mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Evangelische Altenpflegeeinrichtung Kamp-Lintfort gGmbH

Evangelische Altenpflegeeinrichtung Kamp-Lintfort gGmbH

Am 01.01.1994 wurde das Seniorenheim in Betrieb genommen und bietet seitdem für 104 Seniorinnen und Senioren ein Zuhause. Das Friederike-Fliedner-Haus ist in Trägerschaft der „Evangelischen Altenpflegeeinrichtung Kamp-Lintfort gGmbH“ und dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland angeschlossen.

Unser Haus ist seit über 25 Jahren ein fester Bestandteil in Kamp-Lintfort. Wir sind eine vollstationäre Einrichtung und bieten auch Kurzzeitpflege an.

In den Jahren 2014 bis 2016 ist das Bestandsgebäude durch einen Erweiterungsbau ergänzt worden. Dadurch können nun, auf beide Gebäude verteilt, überwiegend Einzelzimmer angeboten werden.

Am 26. Januar 2016 haben wir unseren Neubau bezogen. Hier sind auf jeder Wohnebene 12 Einzelzimmer realisiert worden. Im Bestandsgebäude sind dadurch auch Einzelzimmer entstanden.

17 Doppelzimmer blieben erhalten, diese können z.B. für Ehepaare genutzt werden.

Die Einzelzimmer im Erweiterungsbau sind lt. Mindestbauverordnung ca. 20-22 qm groß. Dabei ist eine Naßzelle mit Dusche, Waschbecken und WC. Gerne können auch eigene Möbel, Bilder, Lampen etc. mitgebracht werden. Ein großzügiger Wohn- und Essbereich, wie auch eine Loggia mit Gartenstühlen und Tisch befinden sich auf jeder Etage.

Dieses neu errichtete Gebäude ist durch seine außergewöhnliche Bumerang-Form und die exponierte Lage, im Eckbereich von der Friedrich-Heinrich-Allee und der Ringstraße, zum prägenden Bestandteil für den an dieser Stelle beginnenden City-Bereich von Kamp-Lintfort geworden. Somit bildet das Friederike-Fliedner-Haus, zusammen mit den aus der Gründerzeit stammenden Häusern der Diakonie, der „Lintforter Tafel“ und der angrenzenden Christuskirche, das Tor zur Innenstadt. Schon von weitem kann man erkennen, dass Wohnen im Alter sich nicht verstecken muss, sondern modern, geschwungen und präsent sein darf. Die Fußgängerzone mit ihren Geschäften ist in wenigen Gehminuten erreichbar, aber auch die umliegenden Freizeitangebote, wie z.B. der „Pappelsee“ oder das „Kloster Kamp“ befinden sich in der näheren Umgebung. Zudem ist durch die Innenstadtlage eine sehr gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz gegeben. Über den kleinen „Friederike-Fliedner-Platz“ gelangen die Besucher zu dem neuen Eingang des Seniorenzentrums.

Evangelische Axenfeld Gesellschaft gGmbH

Evangelische Axenfeld Gesellschaft gGmbH

Die Anfänge unserer Gesellschaft reichen zurück bis in das Jahr 1885. Auf Betreiben von Pfarrer Julius Axenfeld gründete sich am 16. Januar 1885 der „Godesberger Verein für Innere Mission“. Nach dem Willen seiner Gründer sollte der Verein als Fundament für eine ganze Reihe der von Pfarrer Axenfeld ins Leben gerufenen diakonischen Einrichtungen in Bad Godesberg dienen und ihren Fortbestand sichern. Und dies tut der Verein tatsächlich bis heute.

Im Jahre 2003 änderte der Verein seine Rechtsform und wandelte sich in eine gemeinnützige GmbH um. So führt denn unsere Gesellschaft, die Evangelische Axenfeld Gesellschaft gGmbH, nicht nur den Namen von Pfarrer Axenfeld, sie steht auch in direkter Gesamtrechtsnachfolge des Vereins. Wir sind stolz auf diese lange Tradition, die für uns heute zugleich Ansporn und Verpflichtung bedeutet.

Damit blicken wir auf eine lange Tradition diakonischer Arbeit zurück und verstehen uns heute als modernen sozialen Dienstleister im Dienst für die Menschen. Die Einrichtungen und Dienste unserer Verbundpartner fördern Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung, begleiten ihre Familien und versorgen pflegebedürftige alte und junge Menschen. Unsere kompetente Beratung gibt dieser Arbeit Sicherheit und wir entlasten unsere Kolleg*innen mit bedarfsorientierten Prozessen von unnötiger Verwaltungsarbeit, um mehr Freiräume für den Dienst am Menschen zu eröffnen.

Evangelische Diakoniestiftung Herford

Evangelische Diakoniestiftung Herford

Als gemeinnützige Stiftung, als Teil der Diakonie im Kirchenkreis Herford orientieren wir uns am Gemeinwohl. Wir setzen uns ein für die Würde und Selbstbestimmung der Menschen, die wir betreuen und begleiten - auch bei Krankheit, Pflege und Behinderung. Wir kümmern uns um die Durchsetzung ihrer Rechte und ihre Teilhabe am Leben in unserer Gesellschaft. Das schaffen wir mit einem Team von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - als zuverlässiger und fairer Arbeitgeber.
In vielen Einrichtungen, Projekten und Angeboten unterstützen wir Menschen bei Sucht- und psychischen Erkrankungen, bei Wohnungs- und Arbeitslosigkeit. Wir begleiten sie darin, wieder ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen.
Im Bereich der Pflege unterstützen wir Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen: Zuhause, durch besondere Wohn- und Betreuungsangebote und in der Tagespflege, Kurzzeit- oder Dauerpflege. Wir versorgen junge und alte Menschen auch mit schwersten neurologischen Erkrankungen, im Wachkoma und bei dauerhafter Beatmung.
Das was wir tun, wird gebraucht – jetzt und in der Zukunft. Dafür brauchen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Unterstützerinnen und Unterstützer!

Evangelische Dienste Duisburg gGmbH

Evangelische Dienste Duisburg gGmbH

Willkommen bei den Evangelischen Diensten Duisburg (EDD) – Duisburgs umfangreichstem Angebot in den Bereichen Altenpflege und Behindertenhilfe. Seit 2023 bilden das Evangelische Christophoruswerk und die Evangelische Altenhilfe Duisburg diesen Verbund und gehen den Weg als EDD gemeinsam.

Beide Unternehmen sind seit Jahrzehnten feste Größen in den Bereichen Altenpflege und Behindertenhilfe mit der kompletten Bandbreite der Leistungen, wenn Menschen beraten, betreut, gepflegt oder begleitet werden wollen.

Seit vielen Jahren kooperieren das Evangelische Christophoruswerk und die Evangelische Altenhilfe Duisburg auf vielen Gebieten. Deshalb war die Zeit reif, den Weg gemeinsam weiter zu gehen. Zum Sinnbild für die EDD wird das Logo: Aus den Farben beider Unternehmen wird ein tragfähiges Netz geflochten, das alle Menschen trägt, auffängt und verbindet, die betreut, gepflegt und begleitet werden müssen.

Zum Verbund gehören auch die Tochtergesellschaften, z.B. Die Evangelischen Sozialstationen (ambulante Pflege), e du.care (Aus- und Fortbildung in der Pflege), Amalie Sieveking Gesellschaft Duisburg (Angebote für Menschen mit Behinderungen), Frauenhaus Duisburg und weitere Servicegesellschaften für Hauswirtschaft, Verpflegung, Logistik und Reinigungsdienstleistungen.

Im Zentrum allen Handels bleiben aber die Menschen, die wir auf Basis unserer christlichen Werte mit professioneller Fachlichkeit, Menschlichkeit und Herz unterstützen wollen.

Evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze e.V.

Evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze e.V.

Die Evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze ist eine dreigruppige Einrichtung und betreut Kinder von 4 Monaten bis zum Schulbeginn. Der Träger der Einrichtung ist die Evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze e.V.

Die Arbeit der Elterninitiative soll dazu beitragen, dass Kinder der Einrichtung und aus dem Einzugsgebiet eine gute und individuelle Förderung, Betreuung und Erziehung erfahren dürfen und Eltern in der Erziehung ihrer Kinder Unterstützung finden.

Unser Bild der pädagogischen Arbeit orientiert sich an einer personenzentrierten Haltung. Im Einzelnen heißt dies, nicht davon auszugehen wie Menschen sein sollten, sondern wie sie sind und welche Möglichkeiten sie haben. Wir sehen den Menschen mit seinen Fähigkeiten und Ressourcen und begleiten ihn in seiner Entwicklung. Der Kindergartenalltag bietet den Kindern viele verschiedene Lernerfahrungen. Auf Grund gezielter Beobachtungen der Kinder und wichtiger Eckpunkte des Jahreskreises entwickeln wir Angebote und Projekte (situationsorientierter Ansatz). Bei Themenbehandlungen legen wir besonderen Wert darauf, die Kinder durch verschieden Angebote ganzheitlich (d.h. auf allen menschlichen Ebenen) zu fördern.

Wir bieten ein wohnortnahes, gebündeltes Angebot von Betreuung, Bildung und Beratung unter einem Dach und stellen den Eltern Informationen und Hilfen „rund um die Familie“ zur Verfügung. Bei Bedarf arbeiten wir eng mit anderen Institutionen zusammen.

Evangelische Erlöser-Kirchengemeinde Bad Godesberg

Evangelische Erlöser-Kirchengemeinde Bad Godesberg

So ist eine Kirchengemeinde mehr als nur eine Körperschaft Öffentlichen Rechts. Sie besteht zu allererst aus Menschen, die sich für und mit ihrem christlichen Glauben engagieren, Gemeinsamkeit gestalten wollen und mitwirken wollen an den verschiedenen "Lebensäußerungen" von Kirche und Gemeinde:

Gottesdienst, Unterweisung bzw. christliche Pädagogik, Diakonie und vieles mehr.

Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V.

Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V.

Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. (EFHiW) ist ein Mitgliederverband, ein Trägerverein und eine zertifizierte Einrichtung der evangelischen Erwachsenenbildung. Sie hat ihren Sitz in Soest/Westfalen. Die EFHiW versteht sich als Partnerin der Evangelischen Kirche von Westfalen für gemeindebezogene Frauenarbeit und wird von dieser als freies Werk der Kirche anerkannt und gefördert.

Zum Mitgliederverband gehören 37 Bezirks-, Stadt- und Synodalverbände, in denen sich fast 21.000 Frauen in ca. 700 Gemeindegruppen zusammengeschlossen haben. Als Trägerin verantwortet die EFHiW 17 Einrichtungen in der Pflegeausbildung, Alten- und Eingliederungshilfe, der Bildungsarbeit sowie in der Anti-Gewalt-Arbeit. Die Themen „Parteilichkeit für Frauen“, „Geschlechtergerechtigkeit“ und „Gewalt“ sind in allen Arbeitsfeldern der EFHiW Querschnittsthemen. Der Frauenverband will zu einer Gesellschaft beitragen, in der eine demokratische Kultur, der Schutz der Würde aller Menschen und die Gewährung von Menschenrechten selbstverständlich sind. Er gestaltet seine Arbeit bildungsorientiert, gemeindebezogen und sozial-diakonisch in der Verpflichtung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Die EFHiW weiß sich eingebunden in die weltweite Ökumene.

Die EFHiW wurde 1906 gegründet als Hilfe- und Bildungsverein für Frauen in besonderen Lebenssituationen. Der Verband arbeitet parteilich mit Frauen und versteht seine Bildungs- und Hilfeangebote als Ermächtigung – Empowerment – und Hilfe zur Selbsthilfe. Frauen finden in der Frauenhilfe Gemeinschaft, gestalten ihr Umfeld innerhalb einer Gemeinde und stellen ihre Erfahrungen und Kenntnisse anderen Menschen aktiv zur Verfügung. In den Gemeinden finden sich Frauen in verschiedenen Lebenssituationen.

An diesen vielschichtigen Lebenssituationen orientiert sich die Arbeit der Frauenhilfe in den Quartieren in Westfalen. Sie fördert Spiritualität, Gemeinschaft, soziales Engagement, Meinungsaustausch und Information.

Die Mitgliederversammlung der EFHiW wählt einen Vorstand, der, bezogen auf die Einrichtungen, zugleich die Funktionen eines Aufsichtsrates erfüllt. Die Gesamtleitung des Vereins liegt bei der Leitenden Pfarrerin, die, bezogen auf die Einrichtungen, zugleich die Funktion der Geschäftsführerin wahrnimmt.

Der eingetragene Verein arbeitet auf der Grundlage einer Satzung (VR 70341, Amtsgericht Arnsberg), die zuletzt am 11.10.2019 aktualisiert wurde. Vorstand gem. § 26 BGB ist Pfarrerin Birgit Reiche. Die EFHiW ist Mitglied der Diakonie RWL (Rheinland/Westfalen/Lippe) als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege.

Frauenhilfe versteht sich als Sammlung evangelischer Frauen, die über geographische und kirchliche Grenzen hinweg für Gerechtigkeit in ihrem Beten und in ihrem Handeln eintreten. Sie ist auf ihren unterschiedlichen Ebenen Kraftquelle, Glaubensquelle, Hoffnungsort, Stärkungs- und Handlungsort. Sie ist Ort von Visionen und Träumen, Informationsquelle, Begegnungsstätte und Bildungsstätte.

Frauenhilfe ist Arbeitgeberin, ist Mahnerin, Kooperationspartnerin, Initiatorin und Netzwerkerin.

Evangelische Gemeinde zu Düren

Evangelische Gemeinde zu Düren

Evangelische Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof – Bildungszentrum Jugendarbeit e.V.

Evangelische Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof – Bildungszentrum Jugendarbeit e.V.

Die Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof – Bildungszentrum Jugendarbeit ist eine Einrichtung zur Förderung und Fortbildung ehrenamtlicher und hauptberuflicher Mitarbeiter*innen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Sie bietet außerschulische Bildung für Jugendliche und junge Erwachsene an und führt Angebote zu aktuellen Themen in der Jugendarbeit für hauptberufliche Fachkräfte durch. Darüber hinaus fördert der Hackhauser Hof die Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Schule und ist Heimat des Freiwilligen Friedensdienstes.

Der Hackhauser Hof ist eine von der EkiR und dem Land NRW geförderte Bildungsstätte.Inmitten des Landschaftsschutzgebietes Ohligser Heide in Solingen gelegen, bietet der Hackhauser Hof einen anregenden Rahmen für Bildungsarbeit und Freizeiten mit Jugendlichen, Schüler*innen und jungen Erwachsenen.

Evangelische Jugendhilfe Bochum

Evangelische Jugendhilfe Bochum

Die Evangelische Jugendhilfe Bochum bietet Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien vielfältige Unterstützungsangebote in schwierigen Lebenssituationen. Unsere Arbeit orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Menschen und basiert auf christlichen Werten, fachlicher Kompetenz und gegenseitigem Respekt. Als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe sind wir Teil von Juvandia – der Diakonieverbund e. V. und engagieren uns für chancengerechte Teilhabe, Inklusion und ein respektvolles Miteinander. Unser Ziel ist es, junge Menschen zu stärken und sie auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben zu begleiten.

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