


Die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Augustdorf hat derzeit etwa 2.300 Mitglieder und bietet unterschiedliche Gottesdienste, Gruppen und musikalische Veranstaltungen an. Sie ist Trägerin der drei Kindertageseinrichtungen Arche Regenbogen und Jona und seelsorgerlich für das Altenheim von Diakonis „Haus an dem Pastorengarten" zuständig.


Zur Parochie der Gemeinde gehören die Ortsteile Meinberg mit Fissenknick und Vahlhausen.
Die Gemeinde ist Träger der Kindertagesstätten Arche Noah und Regenbogen. Der Friedhof in Bad Meinberg am Müllerbergbefindet sich ebenfalls in der Trägerschaft der Kirchengemeinde.





Als Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Wülfrath bekennen wir uns zu Christus, dem Herrn der Kirche, und sind bestrebt, zu ihm hin zu wachsen. Auf diesem Weg wissen wir uns getragen von der Liebe Gottes und wissen uns ermutigt durch das gnädige Handeln Gottes durch den Heiligen Geist. Wir wollen mithelfen, dass die befreiende und ermutigende Botschaft des Evangeliums allen Menschen bekannt wird. Wahrhaftig wollen wir sein in der Liebe. Unser Handeln soll Vertrauen ermöglichen, weil wir, gerechtfertigt aus Gnade, es wagen dürfen uns vertrauensvoll an Gott zu wenden. Unser Gebet und unser Lob Gottes sollen einladen, in der Liebe zu wachsen, die Grund der lebendigen Hoffnung aller Christen ist.

Unser Leben und unsere Arbeit in der Evangelischen Altenhilfe Wald basiert auf einer christlichen Grundeinstellung. Wir lassen uns dabei in Freiheit und Verantwortung vom Doppelgebot der Liebe leiten: Gott liebe ich in und durch meinen Nächsten. Mein Nächster ist derjenige, der hier im Hause lebt, arbeitet und wirkt; und jeder, der in Beziehung zu uns tritt, Gottes Fürsorge gilt auch jedem Einzelnen von uns. Gott fordert uns auf, für uns selbst Kraftquellen zu erschaffen. Wir bemühen uns, die Bedürfnisse unserer Mitmenschen wahrzunehmen und in Verantwortung vor Gott und uns selbst auf sie einzugehen. Lebenswerte zu erhalten und zu schaffen, ist ein Ziel unserer Arbeit. Wir achten und respektieren die Individualität eines jeden Menschen und somit seine Würde.



Als selbstdefinierte Aufgabe haben sich die Gründer des Evangelisch-Freikirchlichen Diakoniewerks Mülheim an der Ruhr die Diakonie für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren gestellt. Hierzu können weitere Dienste und Einrichtungen geschaffen werden. Mit der Entwicklung der Kindertagesstätte am Gemeindezentrum Dümpten zu einem Familienzentrum wurde der erste Schritt getan. Die Leistungen und Angebote des Vereins werden sukzessive um zahlreiche Elemente erweitert, die weit über die reine vorschulische Erziehung und Betreuung von Kindern hinaus geht. Im Focus der Arbeit werden fortan auch die Familien mit allen Mitgliedern, wie auch weitere Personen aus dem Umfeld und Quartier des Familienzentrums stehen.


Seit September 2015 sind wir die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Hartum-Holzhausen. Unsere Gemeinde besteht aus den Bezirken Hahlen und Hartum–Holzhausen-Nordhemmern.
Vor allem aber besteht sie aus Menschen. Wir sagen: Aus lebendigen Steinen, die zusammen das Haus der Gemeinde bilden. Aktuelle sind das rund 4.650 Menschen, die in unterschiedlicher Weise am Gemeindeleben teilnehmen.
Das geht von denen, die am Anfang und am Ende ihres Lebens zur Kirche getragen werden, bis hin zu denen, die regelmäßig dabei sind und mitarbeiten. Über 250 Menschen engagieren sich ehrenamtlich in unserer Gemeinde, lassen sich erbauen und bauen in vielfältiger Weise mit am Reich Gottes, das jede Gemeindegrenze sprengt.
Dabei sind wir uns unserer Tradition bewusst, aber immer offen für neue Wege. Lernen Sie uns kennen und schauen Sie mal bei uns vorbei!




Die Evangelische Altenhilfe des Kirchenkreises Altenkirchen gGmbH mit Standorten in Altenkirchen, Hamm und Kirchen bietet pflegebedürftigen Menschen ab Pflegegrad 2 eine voll- oder teilstationäre Pflege und Betreuung.
Wir möchten Sie gerne dort, wo Sie stehen abholen und auf Ihrem weiteren Weg begleiten.
Von Anfang an und mit unserer ganzen Erfahrung und Wertschätzung.


Als langjähriger, renommierter Anbieter im Raum Krefeld bietet die Evangelische Altenhilfe Krefeld gGmbH Lösungen für Menschen, die auf ambulante Pflege angewiesen sind, die in einem Altenheim leben möchten und auch für diejenigen, die im Bereich des Betreuten Wohnens ein neues Zuhause suchen. Diakonisches Handeln und Wirken ist unsere Motivation. Mit unseren Altenheimen Wilhelmshofallee, Günter-Böhringer-Haus & Karl-Bednarz-Haus auf der Tiergartenstraße und Haus im Park in Uerdingen betreiben wir vier moderne und qualifizierte Altenhilfeeinrichtungen mit vollstationären Pflegeplätzen und Palliativstation.
Unser Ambulanter Pflegedienst bietet Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, die Möglichkeit bei bestmöglicher Betreuung in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben.


Wir sind nicht für Ausruhen im Sinne von „Nichts-mehr-Tun“; ein jeder weiß, dass Stagnation Rückschritt bedeutet, auch im Alter. Unsere Angebote sind deshalb vielfältig. Wichtig ist es für uns den Menschen zu aktivieren und zu motivieren. Daher pflegen wir unsere Bewohner nach dem Pflegemodell Krohwinkel.
Zur Sicherstellung der Pflegequalität werden kontinuierlich Pflegevisiten durchgeführt und es finden regelmäßig Fortbildungen für die Pflegemitarbeitenden statt.
Chancen zukünftiger Entwicklung: Zukunft in Gemeinschaft Zusammen mit anderen, wie in einer normalen Wohnung, aber ohne personelle und räumliche Trennung von Hauswirtschaft, Pflege und Betreuung, sollen sich die Bewohner in unserem Haus wohlfühlen. Wir bieten ein breites Spektrum an Wohnmöglichkeiten im Alter:
10 stationäre Hausgemeinschaften von je 10-14 Plätzen (insg. 113 Plätze)
3 eingestreute Kurzzeitpflegeplätze 9 Plätze für demenziell erkrankte alte Menschen, verbunden mit einem Sinnesgarten 28 Wohnungen mit Service Das gesamte Wohnraumangebot ist barrierefrei geschaffen.


Die Evangelische Altenhilfe Mülheim an der Ruhr gGmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen in den Mittelpunkt all ihres Handelns zu stellen. Für die vollstationäre Versorgung in den Häusern Ruhrgarten und Ruhrblick arbeiten wir daher mit speziellen Konzepten.

Versorgungskonzept der therapeutischen Pflege mit rehabilitativen Anteilen

Nicht weit vom Ortskern Ronsdorfs, mitten im Grünen, liegt das Diakoniezentrum der Evangelischen Altenhilfe Ronsdorf. Hier finden ältere Menschen ein Zuhause und können nach ihren Vorstellungen selbstbestimmt leben.
Das Diakoniezentrum Ronsdorf bietet Stationäre Pflege (klassisches Seniorenheim), Tagespflege, Betreutes Wohnen, Seniorenwohnungen und Ambulante Pflege an – alles an einem Ort.
Als Diakoniezentrum übernehmen wir stellvertretend für die evangelischen Kirchengemeinden in Ronsdorf einen wichtigen Teil diakonischer Aufgaben. Dazu gehören auch die seelsorgliche Begleitung, Gottesdienste, Andachten und Fürbitte für die Menschen, die im Diakoniezentrum leben und arbeiten.
Mit unserer Website erhalten Sie einen ersten Eindruck von unserem Haus und unseren Leistungen. Wir hoffen, dass es Ihnen bei uns gefällt.


Unser Altenhilfezentrum wurde im Jahre 2001 umfassend umgebaut und modernisiert so dass es nicht nur den heutigen Standards entspricht, sondern auch durch sein stilvolles Ambiente zum Wohlfühlen einlädt.
Würdevoll leben derzeit 86 Senioren und Seniorinnen in vier Wohnbereichen im Ernst-Stoltenhoff-Haus in Bonn Bad-Godesberg.
In unserem Alten- und Pflegeheim wollen wir den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglichen, entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen und körperlichen, geistigen und seelischen Verfassung, ein Leben in Würde und Geborgenheit zu führen.
Achtung und Respekt vor dem pflegebedürftigen Menschen sind die Grundlage für die Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie kümmern sich nicht nur um das körperliche Wohlbefinden, sie nehmen auch Rücksicht auf ihre psychische Verfassung und auf ihre Empfindungen.
In keiner Lebensphase werden unsere Bewohnerinnen und Bewohner und deren Angehörige alleine gelassen. Wir begleiten sie verlässlich mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.


Am 01.01.1994 wurde das Seniorenheim in Betrieb genommen und bietet seitdem für 104 Seniorinnen und Senioren ein Zuhause. Das Friederike-Fliedner-Haus ist in Trägerschaft der „Evangelischen Altenpflegeeinrichtung Kamp-Lintfort gGmbH“ und dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland angeschlossen.
Unser Haus ist seit über 25 Jahren ein fester Bestandteil in Kamp-Lintfort. Wir sind eine vollstationäre Einrichtung und bieten auch Kurzzeitpflege an.
In den Jahren 2014 bis 2016 ist das Bestandsgebäude durch einen Erweiterungsbau ergänzt worden. Dadurch können nun, auf beide Gebäude verteilt, überwiegend Einzelzimmer angeboten werden.
Am 26. Januar 2016 haben wir unseren Neubau bezogen. Hier sind auf jeder Wohnebene 12 Einzelzimmer realisiert worden. Im Bestandsgebäude sind dadurch auch Einzelzimmer entstanden.
17 Doppelzimmer blieben erhalten, diese können z.B. für Ehepaare genutzt werden.
Die Einzelzimmer im Erweiterungsbau sind lt. Mindestbauverordnung ca. 20-22 qm groß. Dabei ist eine Naßzelle mit Dusche, Waschbecken und WC. Gerne können auch eigene Möbel, Bilder, Lampen etc. mitgebracht werden. Ein großzügiger Wohn- und Essbereich, wie auch eine Loggia mit Gartenstühlen und Tisch befinden sich auf jeder Etage.
Dieses neu errichtete Gebäude ist durch seine außergewöhnliche Bumerang-Form und die exponierte Lage, im Eckbereich von der Friedrich-Heinrich-Allee und der Ringstraße, zum prägenden Bestandteil für den an dieser Stelle beginnenden City-Bereich von Kamp-Lintfort geworden. Somit bildet das Friederike-Fliedner-Haus, zusammen mit den aus der Gründerzeit stammenden Häusern der Diakonie, der „Lintforter Tafel“ und der angrenzenden Christuskirche, das Tor zur Innenstadt. Schon von weitem kann man erkennen, dass Wohnen im Alter sich nicht verstecken muss, sondern modern, geschwungen und präsent sein darf. Die Fußgängerzone mit ihren Geschäften ist in wenigen Gehminuten erreichbar, aber auch die umliegenden Freizeitangebote, wie z.B. der „Pappelsee“ oder das „Kloster Kamp“ befinden sich in der näheren Umgebung. Zudem ist durch die Innenstadtlage eine sehr gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz gegeben. Über den kleinen „Friederike-Fliedner-Platz“ gelangen die Besucher zu dem neuen Eingang des Seniorenzentrums.


Die Anfänge unserer Gesellschaft reichen zurück bis in das Jahr 1885. Auf Betreiben von Pfarrer Julius Axenfeld gründete sich am 16. Januar 1885 der „Godesberger Verein für Innere Mission“. Nach dem Willen seiner Gründer sollte der Verein als Fundament für eine ganze Reihe der von Pfarrer Axenfeld ins Leben gerufenen diakonischen Einrichtungen in Bad Godesberg dienen und ihren Fortbestand sichern. Und dies tut der Verein tatsächlich bis heute.
Im Jahre 2003 änderte der Verein seine Rechtsform und wandelte sich in eine gemeinnützige GmbH um. So führt denn unsere Gesellschaft, die Evangelische Axenfeld Gesellschaft gGmbH, nicht nur den Namen von Pfarrer Axenfeld, sie steht auch in direkter Gesamtrechtsnachfolge des Vereins. Wir sind stolz auf diese lange Tradition, die für uns heute zugleich Ansporn und Verpflichtung bedeutet.
Damit blicken wir auf eine lange Tradition diakonischer Arbeit zurück und verstehen uns heute als modernen sozialen Dienstleister im Dienst für die Menschen. Die Einrichtungen und Dienste unserer Verbundpartner fördern Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung, begleiten ihre Familien und versorgen pflegebedürftige alte und junge Menschen. Unsere kompetente Beratung gibt dieser Arbeit Sicherheit und wir entlasten unsere Kolleg*innen mit bedarfsorientierten Prozessen von unnötiger Verwaltungsarbeit, um mehr Freiräume für den Dienst am Menschen zu eröffnen.