
Die Ev. Jugendhilfe Bochum ist ein moderner Arbeitgeber im Bereich der Erziehungshilfe mit verschiedenen ambulanten und stationären Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien. In 15 Angeboten mit 160 Mitarbeiterinnen betreuen/unterstützen wir in Bochum und Herne ca. 200 Familien mit Ihren Kindern und 150 Jugendliche und junge Erwachsene. Respekt und Wertschätzung sind die Grundhaltungen unserer Arbeit mit den Adressatinnen und den Kooperationspartner*innen.


Die Evangelische Kinder- und Familienhilfe Krefeld gGmbH bietet in unseren stationären und ambulanten Angeboten zahlreiche Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien. Mitarbeiter*innen mit unterschiedlichen Ausbildungen betreuen die Kinder und Jugendlichen oder kümmern sich um Haushalt, Technik und Verwaltung. Wir sind froh, dass wir den Kindern ein Leben im Grünen ebenso bieten können wie die unmittelbare Nähe zum Krefelder Zentrum. Die Freude über unsere lange Tradition ist genau so groß wie das Engagement, pädagogisch neue Wege zu gehen.


Mit ganzem Herzen setzen wir uns dafür ein, das Einmalige, das Gott in jedem Menschen sieht, zu entdecken und zu stärken. In unserer Trägerschaft ermöglichen wir jeder Familie und jedem Mitarbeitenden aufzublühen und seine Möglichkeiten zu erweitern, um gemeinsam unsere Region positiv mitzugestalten.
Wir sind ein multiprofessionelles Team mit einem breiten Portfolio und klarer Schwerpunktsetzung. Wir leben flache Hierarchien und direkte Kommunikation. Gemeinsam stehen wir für qualitative hochwertige Arbeit und leben den Herzschlag des Ermöglichers.
Unsere Mitarbeitenden sind uns wertvoll. Deshalb ermöglichen wir Dir in unserer Trägerschaft, Dein Potential zu erleben. In einem Umfeld gelebter Teilhabe darfst Du aufblühen und Dich entfalten. Eine Kultur des Lernens und Wachsens bietet Dir kontinuierliche Weiterentwicklung.



Im Laufe der Geschichte bildete sich in der EKvW die presbyterial-synodale Ordnung heraus. Sie besagt, dass die Leitung der EKvW auf Gemeinde-Ebene bei den gewählten Presbyterien und auf der kreis- und landeskirchlichen Ebene bei den Synoden liegt (Kreissynode/Landessynode). In allen Leitungsorganen wirken auf allen Ebenen ordinierte Pfarrerinnen und Pfarrer sowie Presbyterinnen und Presbyter gleichberechtigt zusammen.
Die Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen setzt in ihrem Aufbau bei den Kirchengemeinden ein. Hier verwirklicht sich kirchliches Leben, weil sich hier Menschen unter Wort und Sakrament versammeln.
Die 456 Kirchengemeinden sind zu Kirchenkreisen zusammengeschlossen. Die Kirchenkreise nehmen den Auftrag der Kirche in ihrem Bereich wahr. Sie fördern die Gemeinschaft der Gemeinden, stellen Qualität und Erfahrungsaustausch in den verschiedenen Arbeitsbereichen sicher und übernehmen die Trägerschaft gemeinsamer Dienste. Die Angebote der gemeinsamen Dienste treten neben die Angebote der Kirchengemeinden, um in wechselseitiger Ergänzung dem Auftrag der Kirche nachzukommen.
In der EKvW gibt es derzeit 26 Kirchenkreise. Sie sind in elf Gestaltungsräumen zusammengefasst.
Die Evangelische Kirche von Westfalen, ihre Kirchenkreise, Kirchengemeinden und kirchlichen Verbände sind Körperschaften des öffentlichen Rechts.
Wie die Landeskirche Verantwortung für die Einheit der Kirche trägt, so tragen die Gemeinden und Kirchenkreise Verantwortung für die Förderung der Einheit der Landeskirche. Hierin liegt die besondere Bedeutung der presbyterial-synodalen Ordnung.

Die Evangelische Kirchengemeinde Bendorf gehört zur Evangelischen Kirche im Rheinland und dort zum Kirchenkreis Koblenz. Zur Gemeinde gehören Bendorf-Stadt und die Ortsteile Sayn und Mülhofen.
Die Gemeinde hat ca. 3.200 Gemeindeglieder. Das Zentrum des Gemeindelebens ist der Gottesdienst in der alten Medarduskirche aus dem Jahr 1204, die im Jahr 1652 der evangelischen Gemeinde zugesprochen wurde. Seit 1562 wirkten evangelische Pfarrer in Bendorf in einem mehrheitlich katholischen Umfeld am Mittelrhein.
Wand an Wand mit der evangelischen Kirche, durch den gemeinsamen Turm verbunden, steht die römisch-katholische 1864 erbaute neue Medarduskirche. Seit 1740 gab es in Bendorf neben der alten lutherischen Gemeinde auch eine reformierte Gemeinde, deren Glieder hauptsächlich durch die Eisenindustrie zugewanderte französische Hugenotten waren. Im Jahr 1817 vereinigten sich die beiden evangelischen Gemeinden. Heute wird die alte reformierte Kirche von 1775 als evangelischer Gemeindesaal genutzt.
Nach schweren Kriegszerstörungen wurde die alte Medarduskirche in den Jahren 1954-1956 unter Beibehaltung des romanischen Ostchores wieder aufgebaut. Neben der Kirche wurde nach dem Krieg ein evangelisches Altenheim errichtet, das heute als Gemeindehaus genutzt wird und nach Erweiterungen auch eine dreigruppige KiTa beherberg.


Wir sind eine evangelische Kirchengemeinde im ländlichen Raum in Mittelhessen. Als Kirchengemeinde sind wir ein Teil des Ev. Kirchenkreises an Lahn und Dill, der wiederum ein Teil der Evangelischen Kirche im Rheinland ist. Unsere Landeskirche gehört zur Evangelischen Kirche in Deutschland.

Die Evangelische Kirchengemeinde Goch ist pfarramtlich mit den Kirchengemeinden Kervenheim und Louisendorf verbunden. Sie ist darüber hinaus mit den Kirchengemeinden Pfalzdorf, Uedem und Weeze Teil der Region West im Evangelischen Kirchenkreis Kleve. Sie sieht sich der Leitvorstellung „Missionarisch Volkskirche sein“ verpflichtet.


Es freut uns, dass Sie sich für das Leben in der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh interessieren. Alle wichtigen Informationen über Gottesdienste, Veranstaltungen, Termine, Themen und Schwerpunkte der Gemeinde finden Sie hier auf unserer Webseite. Navigieren können Sie entweder über die "kirchlichen Orte" (Kirchen und Gemeindezentren) oder die nach Altersklassen gegliederte Rubrik "Gemeindeleben".




Die Evangelische Kirchengemeinde Lank wurde am 1. Mai 1971 gegründet, nachdem sie sich von der Gemeinde Uerdingen löste. Ihre Wurzeln reichen jedoch bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück, als die ersten evangelischen Christen in der katholisch geprägten Region lebten.
Die Christuskirche von 1929 war der erste eigene Kirchraum der Gemeinde. Mit dem Wachstum der Gemeinde, insbesondere durch den Zuzug von Flüchtlingen, entstanden neue Kirchengebäude: die Kreuzkirche in Lank und die Versöhnungskirche in Strümp. Neben Gottesdiensten bietet die Gemeinde vielfältige soziale, musikalische und pädagogische Angebote für alle Altersgruppen.







Wir sind angenommene Gemeinde
Wir dürfen wissen, dass Christus unsere Gemeinde mit ihrer ganzen Geschichte mit ihren Eigenarten, ihren Stärken und Schwächen in Liebe angenommen hat. Wir erfahren, dass sich Menschen durch die Verkündigung durch Gottes Wort zum Glauben entschieden haben und eigene Schritte des Vertrauens auf Gott wagen. Wir erleben die Freude des Glaubens in vielfältiger Weise. Dabei sind uns die Feier des Gottesdienstes und die Ausrichtung im Rhythmus des Kirchenjahres besonders wichtig. Wir werden ermutigt, Gott im Gebet lobend, dankend, klagend und fürbittend zu begegnen und ihn immer wieder neu nach dem Weg unserer Gemeinde zu fragen. Wir finden im Glauben an den lebendigen dreieinigen Gott unsere Heimat. Wir hören und verkündigen Gottes Wort und bemühen uns, danach unser Handeln auszurichten.
Wir wollen annehmende Gemeinde sein
Wie Gott uns und seine Gemeinde angenommen hat, so wollen auch wir andere Menschen in Liebe annehmen und ihnen begegnen. Dabei wollen wir ein in gegenseitiger Wertschätzung getragenes Christsein in unserer Gemeinde einüben. Die Evangelische Kirchengemeinde Seelscheid ist eine Gemeinde mit einer vierhundertjährigen evangelischen Tradition. Wir empfinden das Eingebundensein in diese Geschichte als Bereicherung und Herausforderung für unser Gemeindeleben heute. Wir bemühen uns um ein gemeinschaftliches Leben, das Gott in seiner Mitte feiert. Wir sind dankbar über vielfältige Ausdrucks- und Frömmigkeitsformen des einen christlichen Glaubens und wollen darin die Fülle der Gnade Gottes erkennen. Wir sind eine singende und musizierende Gemeinde, die klassische Kirchenmusik und moderne musikalische Ausdrucksformen des Glaubens mit Kräften fördert. Wir erleben dankbar wie der Gesang Menschen unterschiedlichen Alters anspricht, Gemeinschaft entstehen und wachsen lässt und so Bindung an Kirche erleichtert. Wir wollen die Situation unserer Volkskirche als Herausforderung und Chance entdecken, um Menschen in ihren verschiedenen Lebenslagen zu begleiten. Dabei sind eine sorgfältige und liebevolle Vorbereitung und Gestaltung, insbesondere der Kasualien (Taufe, Konfirmation, Trauung und Beerdigung) eine wichtige missionarische Möglichkeit, um Menschen auf ihren oft verschütteten Glauben anzusprechen. Wir sind eine Gemeinde, die nicht vorschnell Grenzen zieht zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Wir wollen auch Suchende, Fragende, Unentschlossene, Zweifler und Ratsuchende wertschätzen. Wir wollen ihnen Heimatrecht in unserer Mitte geben in der berechtigten Hoffnung, dass sie so ihre Heimat in Christus entdecken. Wir sind uns darüber im Klaren, dass gelebtes Christsein dann allen gut tut, wenn wir einen Umgang miteinander einüben, der den Umgang Jesu mit den Menschen widerspiegelt. Solches Einüben von Gastfreundschaft und Nächstenliebe wird getragen von der Verheißung, dass gemeindliches Leben einladende Ausstrahlung und Überzeugungskraft gewinnt.
Die bauliche Nähe von Kirche und Gemeindehaus will einerseits als aufeinander bezogen sein, von Bet- und Gasthaus verstanden sein und andererseits die Verbindung von Glauben und Leben, Liturgie und Feier deutlich machen. Das Gemeindehaus ist Haus der ganzen Gemeinde, in dem sich Gruppen und Kreise versammeln. Die Ausstattung, Ausschmückung und Pflege der Räumlichkeit, der Sinn für Schönes, die Gabe des Bewirtens und das Feiern von Festen sollen eine wohltuende Atmosphäre vermitteln, die sich von Gottes eigener Menschenfreundlichkeit inspirieren lässt.
Wir sind eine beratende und seelsorgerliche Gemeinde, die Menschen in ihren Alltagssorgen und Lebensnöten aus der Kraft des Evangeliums heraus begleiten will. Wir sind eine besuchende und einladende Gemeinde, die öffentliche Präsenz und freundschaftliche Nähe wagt, die nicht auf die Menschen wartet, sondern auf sie zugehen und ihnen nachgehen möchte. Wir sind eine bezeugende und zum Glauben helfende Gemeinde, in der Christen ohne Scheu im Gespräch und im Gebet zu Christus einladen. Wir sind eine missionarische Gemeinde, die ohne Übereifer in Gelassenheit gewinnend leben möchte, statt überstürzt gewinnen zu wollen. Wir sind begeisterte und zuversichtliche Gemeinde, die sich von Vergeblichkeitserfahrungen in ihrem Bemühen nicht entmutigen lässt, sondern auf die Verheißung setzt, dass Gottes Wort nicht leer zurückkommt. Wir sind eine diakonische Gemeinde mit Leidenschaft für Menschen, die unserer Hilfe bedürfen. Unseren sozial-diakonischen Einsatz machen wir nicht abhängig von der Aufnahmebereitschaft für Gottes Wort. Dabei fühlen wir uns besonders in der Verantwortung gegenüber Kindern (christliche Kindergarteninitiative Seelscheid, evangelischer Kindergarten Seelscheid, Evangelisches Familienzentrum Seelscheid), alten Menschen (Evangelische Altenhilfe Much/Seelscheid) und in Not geratenen Menschen (Neunkirchen-Seelscheider Tafel). Wir sind eine Gemeinde, die ihre Fürsorge gegenüber den Mitarbeitenden ernst nimmt, indem sie sie durch Fort- und Weiterbildung und persönlichen Zuspruch in ihrem Dienst an den Menschen begleitet, stärkt und ermutigt. Wir sind eine ökumenische Gemeinde im ernsten Bemühen darum, dass bei allen Unterschieden der christlichen Konfessionen die Gemeinsamkeiten größer sind als alles trennende. Dabei liegt uns die Gemeinschaft im Glauben mit unserer katholischen Schwestergemeinde vor Ort besonders am Herzen. Wir wollen Verantwortung übernehmen, indem wir im Hören auf Gottes Wort Stellung beziehen zu gesellschaftlich-politischen Fragen und Entwicklungen. Wir freuen uns über alles erreichte, wissen aber auch um Unerreichtes und Unvollkommenes, um eigene Unzulänglichkeiten und Begrenztheiten. Wir verstehen uns dabei als Gemeinde auf dem Weg, die beständig der Vergebung Gottes bedarf und zugleich auf das Ziel Gottes mit der Welt zugeht.

Ein französischer Adeliger als Dorfpfarrer von Vluyn? Eine dramatische Geschichte: Fast vierhundert Jahre ist es her, da galoppierte der blaublütige Alexander Libuinus de Prato nach Vluyn hinein. Sicher mit wehendem Umhang. Er hatte von der Religionsfreiheit in der Grafschaft Moers gehört, seine juristischen Studien geschmissen und sich für den Ritt an den Niederrhein geschwind ein Pferd aus dem väterlichen Stall geborgt. 1611 wurde er Vluyner Pfarrer und blieb daselbst bis zu seinem Tod, fünf Jahre nach Ende des dreißigjährigen Krieges.
Seit 1613 ist Vluyn eine selbständige Pfarrstelle, mittlerweile mit zwei Pfarrern und etwa 5500 Gemeindegliedern, geprägt von der Zeche Niederberg, die Ende 2001 mit der Zeche in Kamp Lintfort zusammengelegt wurde.


Aus fünf ehemaligen selbstständigen evangelischen Kirchengemeinden wurde Pfingsten 2019 eine gemeinsame Evangelische Kirchengemeinde Wanne-Eickel. Hier, im Herzen des Ruhrgebiets, kümmern sich derzeit vier Pfarrpersonen, zwei Gemeindereferent*innen und zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeitende um rund 19.000 evangelische Christinnen und Christen. Die Botschaft Gottes den Menschen in unserer Stadt nahezubringen, verstehen wir als zentrale Aufgabe unserer Arbeit.


Die Ev. Kirchengemeinde Bad Kreuznach ist Träger von 3 Ev. Kindertagesstätten in der Stadt Bad Kreuznach. Ebenso versteht sich die Kirchengemeinde als einladende, offene Gemeinde mit einem vielfältigen Angebot. Mit ihren zwei Gemeindezentren und drei Kirchen (Markus, Johannes und Paulus) bietet sie Raum für zahlreiche Veranstaltungen und Begegnungen.

Evangelische Kitas sind ein Schatz, den wir möglichst vielen Kirchengemeinden wünschen. Wir bieten seit 2009 die Möglichkeit, die Trägerschaft auf die Evangelischen Kindertageseinrichtungen im Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein zu übertragen, denn nicht immer liegen in den Gemeinden vor Ort die Erfahrung und Kraft für die wirtschaftliche und fachliche Führung einer Einrichtung vor.
Die Kirchengemeinden sind aber auch nach Übertragung der Trägerschaft in unseren Verbund weiterhin wichtige Unterstützer unserer Arbeit. Die Pfarrer und ehrenamtliche Mitarbeitende der Kirchengemeinde unterstützen die Arbeit unserer Kita-Teams, beteiligen sich an Festen und Feiern und kommen in der Kita mit den Kindern und Familien in Kontakt - so kann gelebter Gemeindealltag in der Kita gelingen.

Die Kreuzkirche ist die größte evangelische Kirche in Bonn Sie bietet Platz für 1.200 Personen und hat eine doppelte Aufgabe. Zum einen versammelt sich hier seit 1871 die Kreuzkirchengemeinde zu ihren Gottesdiensten, zum anderen ist sie durch ihre Größe und zentrale Lage die evangelische Stadtkirche, die zu ihren kulturellen Veranstaltungen Menschen aus der gesamten Region anzieht.
Unsere Gemeinde lebt von dem Engagement der vielen Ehrenamtlichen. Sie ermöglichen erst viele Angebote, die bei uns stattfinden, und sie leisten viele gute Dienste in der Diakonie. Durch sie kann auch unsere schöne Kirche Offene Kirche sein, die zu Besichtigung und Besinnung einlädt.
Wenn auch Sie sich engagieren wollen, berät unser Pfarrteam. Unsere Arbeitskreise sind offene Angebote, sich einzubringen.
