
Als gemeinnützige Stiftung, als Teil der Diakonie im Kirchenkreis Herford orientieren wir uns am Gemeinwohl. Wir setzen uns ein für die Würde und Selbstbestimmung der Menschen, die wir betreuen und begleiten - auch bei Krankheit, Pflege und Behinderung. Wir kümmern uns um die Durchsetzung ihrer Rechte und ihre Teilhabe am Leben in unserer Gesellschaft. Das schaffen wir mit einem Team von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - als zuverlässiger und fairer Arbeitgeber.
In vielen Einrichtungen, Projekten und Angeboten unterstützen wir Menschen bei Sucht- und psychischen Erkrankungen, bei Wohnungs- und Arbeitslosigkeit. Wir begleiten sie darin, wieder ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen.
Im Bereich der Pflege unterstützen wir Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen: Zuhause, durch besondere Wohn- und Betreuungsangebote und in der Tagespflege, Kurzzeit- oder Dauerpflege. Wir versorgen junge und alte Menschen auch mit schwersten neurologischen Erkrankungen, im Wachkoma und bei dauerhafter Beatmung.
Das was wir tun, wird gebraucht – jetzt und in der Zukunft. Dafür brauchen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Unterstützerinnen und Unterstützer!

Willkommen bei den Evangelischen Diensten Duisburg (EDD) – Duisburgs umfangreichstem Angebot in den Bereichen Altenpflege und Behindertenhilfe. Seit 2023 bilden das Evangelische Christophoruswerk und die Evangelische Altenhilfe Duisburg diesen Verbund und gehen den Weg als EDD gemeinsam.
Beide Unternehmen sind seit Jahrzehnten feste Größen in den Bereichen Altenpflege und Behindertenhilfe mit der kompletten Bandbreite der Leistungen, wenn Menschen beraten, betreut, gepflegt oder begleitet werden wollen.
Seit vielen Jahren kooperieren das Evangelische Christophoruswerk und die Evangelische Altenhilfe Duisburg auf vielen Gebieten. Deshalb war die Zeit reif, den Weg gemeinsam weiter zu gehen. Zum Sinnbild für die EDD wird das Logo: Aus den Farben beider Unternehmen wird ein tragfähiges Netz geflochten, das alle Menschen trägt, auffängt und verbindet, die betreut, gepflegt und begleitet werden müssen.
Zum Verbund gehören auch die Tochtergesellschaften, z.B. Die Evangelischen Sozialstationen (ambulante Pflege), e du.care (Aus- und Fortbildung in der Pflege), Amalie Sieveking Gesellschaft Duisburg (Angebote für Menschen mit Behinderungen), Frauenhaus Duisburg und weitere Servicegesellschaften für Hauswirtschaft, Verpflegung, Logistik und Reinigungsdienstleistungen.
Im Zentrum allen Handels bleiben aber die Menschen, die wir auf Basis unserer christlichen Werte mit professioneller Fachlichkeit, Menschlichkeit und Herz unterstützen wollen.


Die Evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze ist eine dreigruppige Einrichtung und betreut Kinder von 4 Monaten bis zum Schulbeginn. Der Träger der Einrichtung ist die Evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze e.V.
Die Arbeit der Elterninitiative soll dazu beitragen, dass Kinder der Einrichtung und aus dem Einzugsgebiet eine gute und individuelle Förderung, Betreuung und Erziehung erfahren dürfen und Eltern in der Erziehung ihrer Kinder Unterstützung finden.
Unser Bild der pädagogischen Arbeit orientiert sich an einer personenzentrierten Haltung. Im Einzelnen heißt dies, nicht davon auszugehen wie Menschen sein sollten, sondern wie sie sind und welche Möglichkeiten sie haben. Wir sehen den Menschen mit seinen Fähigkeiten und Ressourcen und begleiten ihn in seiner Entwicklung. Der Kindergartenalltag bietet den Kindern viele verschiedene Lernerfahrungen. Auf Grund gezielter Beobachtungen der Kinder und wichtiger Eckpunkte des Jahreskreises entwickeln wir Angebote und Projekte (situationsorientierter Ansatz). Bei Themenbehandlungen legen wir besonderen Wert darauf, die Kinder durch verschieden Angebote ganzheitlich (d.h. auf allen menschlichen Ebenen) zu fördern.
Wir bieten ein wohnortnahes, gebündeltes Angebot von Betreuung, Bildung und Beratung unter einem Dach und stellen den Eltern Informationen und Hilfen „rund um die Familie“ zur Verfügung. Bei Bedarf arbeiten wir eng mit anderen Institutionen zusammen.


So ist eine Kirchengemeinde mehr als nur eine Körperschaft Öffentlichen Rechts. Sie besteht zu allererst aus Menschen, die sich für und mit ihrem christlichen Glauben engagieren, Gemeinsamkeit gestalten wollen und mitwirken wollen an den verschiedenen "Lebensäußerungen" von Kirche und Gemeinde:
Gottesdienst, Unterweisung bzw. christliche Pädagogik, Diakonie und vieles mehr.




Die Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof – Bildungszentrum Jugendarbeit ist eine Einrichtung zur Förderung und Fortbildung ehrenamtlicher und hauptberuflicher Mitarbeiter*innen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Sie bietet außerschulische Bildung für Jugendliche und junge Erwachsene an und führt Angebote zu aktuellen Themen in der Jugendarbeit für hauptberufliche Fachkräfte durch. Darüber hinaus fördert der Hackhauser Hof die Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Schule und ist Heimat des Freiwilligen Friedensdienstes.
Der Hackhauser Hof ist eine von der EkiR und dem Land NRW geförderte Bildungsstätte.Inmitten des Landschaftsschutzgebietes Ohligser Heide in Solingen gelegen, bietet der Hackhauser Hof einen anregenden Rahmen für Bildungsarbeit und Freizeiten mit Jugendlichen, Schüler*innen und jungen Erwachsenen.


Die Evangelische Jugendhilfe Bochum bietet Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien vielfältige Unterstützungsangebote in schwierigen Lebenssituationen. Unsere Arbeit orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Menschen und basiert auf christlichen Werten, fachlicher Kompetenz und gegenseitigem Respekt. Als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe sind wir Teil von Juvandia – der Diakonieverbund e. V. und engagieren uns für chancengerechte Teilhabe, Inklusion und ein respektvolles Miteinander. Unser Ziel ist es, junge Menschen zu stärken und sie auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben zu begleiten.

Die Ev. Jugendhilfe Bochum ist ein moderner Arbeitgeber im Bereich der Erziehungshilfe mit verschiedenen ambulanten und stationären Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien. In 15 Angeboten mit 160 Mitarbeiterinnen betreuen/unterstützen wir in Bochum und Herne ca. 200 Familien mit Ihren Kindern und 150 Jugendliche und junge Erwachsene. Respekt und Wertschätzung sind die Grundhaltungen unserer Arbeit mit den Adressatinnen und den Kooperationspartner*innen.


Die Evangelische Kinder- und Familienhilfe Krefeld gGmbH bietet in unseren stationären und ambulanten Angeboten zahlreiche Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien. Mitarbeiter*innen mit unterschiedlichen Ausbildungen betreuen die Kinder und Jugendlichen oder kümmern sich um Haushalt, Technik und Verwaltung. Wir sind froh, dass wir den Kindern ein Leben im Grünen ebenso bieten können wie die unmittelbare Nähe zum Krefelder Zentrum. Die Freude über unsere lange Tradition ist genau so groß wie das Engagement, pädagogisch neue Wege zu gehen.


Mit ganzem Herzen setzen wir uns dafür ein, das Einmalige, das Gott in jedem Menschen sieht, zu entdecken und zu stärken. In unserer Trägerschaft ermöglichen wir jeder Familie und jedem Mitarbeitenden aufzublühen und seine Möglichkeiten zu erweitern, um gemeinsam unsere Region positiv mitzugestalten.
Wir sind ein multiprofessionelles Team mit einem breiten Portfolio und klarer Schwerpunktsetzung. Wir leben flache Hierarchien und direkte Kommunikation. Gemeinsam stehen wir für qualitative hochwertige Arbeit und leben den Herzschlag des Ermöglichers.
Unsere Mitarbeitenden sind uns wertvoll. Deshalb ermöglichen wir Dir in unserer Trägerschaft, Dein Potential zu erleben. In einem Umfeld gelebter Teilhabe darfst Du aufblühen und Dich entfalten. Eine Kultur des Lernens und Wachsens bietet Dir kontinuierliche Weiterentwicklung.




Im Laufe der Geschichte bildete sich in der EKvW die presbyterial-synodale Ordnung heraus. Sie besagt, dass die Leitung der EKvW auf Gemeinde-Ebene bei den gewählten Presbyterien und auf der kreis- und landeskirchlichen Ebene bei den Synoden liegt (Kreissynode/Landessynode). In allen Leitungsorganen wirken auf allen Ebenen ordinierte Pfarrerinnen und Pfarrer sowie Presbyterinnen und Presbyter gleichberechtigt zusammen.
Die Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen setzt in ihrem Aufbau bei den Kirchengemeinden ein. Hier verwirklicht sich kirchliches Leben, weil sich hier Menschen unter Wort und Sakrament versammeln.
Die 456 Kirchengemeinden sind zu Kirchenkreisen zusammengeschlossen. Die Kirchenkreise nehmen den Auftrag der Kirche in ihrem Bereich wahr. Sie fördern die Gemeinschaft der Gemeinden, stellen Qualität und Erfahrungsaustausch in den verschiedenen Arbeitsbereichen sicher und übernehmen die Trägerschaft gemeinsamer Dienste. Die Angebote der gemeinsamen Dienste treten neben die Angebote der Kirchengemeinden, um in wechselseitiger Ergänzung dem Auftrag der Kirche nachzukommen.
In der EKvW gibt es derzeit 26 Kirchenkreise. Sie sind in elf Gestaltungsräumen zusammengefasst.
Die Evangelische Kirche von Westfalen, ihre Kirchenkreise, Kirchengemeinden und kirchlichen Verbände sind Körperschaften des öffentlichen Rechts.
Wie die Landeskirche Verantwortung für die Einheit der Kirche trägt, so tragen die Gemeinden und Kirchenkreise Verantwortung für die Förderung der Einheit der Landeskirche. Hierin liegt die besondere Bedeutung der presbyterial-synodalen Ordnung.

Die Evangelische Kirchengemeinde Bendorf gehört zur Evangelischen Kirche im Rheinland und dort zum Kirchenkreis Koblenz. Zur Gemeinde gehören Bendorf-Stadt und die Ortsteile Sayn und Mülhofen.
Die Gemeinde hat ca. 3.200 Gemeindeglieder. Das Zentrum des Gemeindelebens ist der Gottesdienst in der alten Medarduskirche aus dem Jahr 1204, die im Jahr 1652 der evangelischen Gemeinde zugesprochen wurde. Seit 1562 wirkten evangelische Pfarrer in Bendorf in einem mehrheitlich katholischen Umfeld am Mittelrhein.
Wand an Wand mit der evangelischen Kirche, durch den gemeinsamen Turm verbunden, steht die römisch-katholische 1864 erbaute neue Medarduskirche. Seit 1740 gab es in Bendorf neben der alten lutherischen Gemeinde auch eine reformierte Gemeinde, deren Glieder hauptsächlich durch die Eisenindustrie zugewanderte französische Hugenotten waren. Im Jahr 1817 vereinigten sich die beiden evangelischen Gemeinden. Heute wird die alte reformierte Kirche von 1775 als evangelischer Gemeindesaal genutzt.
Nach schweren Kriegszerstörungen wurde die alte Medarduskirche in den Jahren 1954-1956 unter Beibehaltung des romanischen Ostchores wieder aufgebaut. Neben der Kirche wurde nach dem Krieg ein evangelisches Altenheim errichtet, das heute als Gemeindehaus genutzt wird und nach Erweiterungen auch eine dreigruppige KiTa beherberg.


Wir sind eine evangelische Kirchengemeinde im ländlichen Raum in Mittelhessen. Als Kirchengemeinde sind wir ein Teil des Ev. Kirchenkreises an Lahn und Dill, der wiederum ein Teil der Evangelischen Kirche im Rheinland ist. Unsere Landeskirche gehört zur Evangelischen Kirche in Deutschland.

Die Evangelische Kirchengemeinde Goch ist pfarramtlich mit den Kirchengemeinden Kervenheim und Louisendorf verbunden. Sie ist darüber hinaus mit den Kirchengemeinden Pfalzdorf, Uedem und Weeze Teil der Region West im Evangelischen Kirchenkreis Kleve. Sie sieht sich der Leitvorstellung „Missionarisch Volkskirche sein“ verpflichtet.


Es freut uns, dass Sie sich für das Leben in der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh interessieren. Alle wichtigen Informationen über Gottesdienste, Veranstaltungen, Termine, Themen und Schwerpunkte der Gemeinde finden Sie hier auf unserer Webseite. Navigieren können Sie entweder über die "kirchlichen Orte" (Kirchen und Gemeindezentren) oder die nach Altersklassen gegliederte Rubrik "Gemeindeleben".




Die Evangelische Kirchengemeinde Lank wurde am 1. Mai 1971 gegründet, nachdem sie sich von der Gemeinde Uerdingen löste. Ihre Wurzeln reichen jedoch bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück, als die ersten evangelischen Christen in der katholisch geprägten Region lebten.
Die Christuskirche von 1929 war der erste eigene Kirchraum der Gemeinde. Mit dem Wachstum der Gemeinde, insbesondere durch den Zuzug von Flüchtlingen, entstanden neue Kirchengebäude: die Kreuzkirche in Lank und die Versöhnungskirche in Strümp. Neben Gottesdiensten bietet die Gemeinde vielfältige soziale, musikalische und pädagogische Angebote für alle Altersgruppen.
