

Der Name KiD steht hier für „Kind in Düsseldorf“. Das KiD Düsseldorf ist das erste KiD Haus. 1993 wurde es gegründet und nahm 1994 seine Arbeit auf. Das Besondere an KiD: Im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes stellen wir das gewaltgeschädigte Kind mit allen seinen sozialen Bezügen in den Mittelpunkt unserer Arbeit. Über die spezielle Diagnostik und die umfassende Behandlung hinaus ist es vor allem eine stabile Alltagswelt, die den Kindern in ihrer existenziellen Krise den nötigen Halt gibt. Kindergarten, Schule oder Freizeit im örtlichen Gemeinwesen – alles gehört hier, mitten in Düsseldorf, genauso zum Alltag wie die schwierige Aufarbeitung einer schmerzvollen Vergangenheit. Diagnostik, Therapie und Alltagswelt – KiD vereint alle wesentlichen Komponenten.
Diagnostisch-therapeutische Krisengruppe KiD
Als stationäre diagnostisch-therapeutische Facheinrichtung mit 11 Plätzen nimmt KiD Kinder im Alter zwischen vier und zwölf Jahren auf, bei denen der Verdacht besteht, dass sie seelisch und körperlich misshandelt oder sexuell missbraucht wurden. Diesen Kindern und ihren Herkunftsfamilien geben wir mitten in Düsseldorf neue Perspektiven.
Die Kinder leben hier für etwa sechs Monate. Alle essentiellen Bausteine des KiD Konzepts haben wir hier im Laufe der vergangenen 25 Jahre konzipiert und stetig weiterentwickelt. Hier hat das Fünf-Säulen-Modell seinen Ursprung. Entsprechend haben gezielte Beobachtungen im Gruppenalltag, die umfassende Analyse des bisherigen Entwicklungsverlaufs der Kinder, die Anamnese, Psychodiagnostik und traumaspezifische Diagnostik genauso ihren Platz wie stabilisierende Kinderpsychotherapie, Familientherapie und –beratung. Wir arbeiten in enger Kooperation und Vernetzung mit anderen sozialen und medizinischen Einrichtungen. Alle diagnostischen Erkenntnisse aus der Arbeit mit dem Kind und seiner Familie / seinem Bezugssystem werden ausführlich dokumentiert. Unsere Ergebnisse münden in eine differenzierte Empfehlung für eine passgenaue Anschlussversorgung sowie einen ausführlichen Abschlussbericht. Bei Beauftragung durch die Fallführung des jeweiligen Jugendamts unterstützen wir auch bei der Suche nach einer entsprechenden Anschlussmaßnahme.
Soziotherapeutische Wohngemeinschaft KiD
Hier finden sieben Kinder Aufnahme, deren Gewalterfahrung sie seelisch so beeinträchtigt hat, dass die weitere individuelle therapeutische Behandlung sichergestellt sein muss. In der Wohngemeinschaft soll ihnen geholfen werden, einen neuen Lebensmittelpunkt zu finden – einen Ort, an dem sie sich geborgen fühlen und an dem KiD bei weiteren wichtigen Entscheidungsprozessen zur Seite steht.
Hier können Sie sich ein Bild über uns und unsere Leistungen machen. Gern informieren wir Sie auch persönlich. Nehmen Sie einfach Kontakt auf.

Herzlich Willkommen im Kindergarten Friesenstraße! Gut erreichbar liegt unsere Einrichtung zwischen Innenstadt und Stadtpark. Das kunstpädagogische & ästhetische Bildungskonzept bietet die Grundlage für die Selbstbildungsprozesse der Kinder. Mit diesem, zeitlich langfristig angelegten Konzept ist unser Kindergarten ein kreativer Ort voll bunter Ideen, Anliegen und Bildung.


Herzlich willkommen auf den Seiten der Kindergartengemeinschaft des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid. Die Kindergartengemeinschaft wurde von allen Kirchengemeinden im Kirchenkreis im Sommer 2008 gegründet. 26 von 28 evangelische Tageseinrichtungen für Kinder gingen gemeinsam an den Start. In allen evangelischen Kindertagesstätten sichert die Kindergartengemeinschaft eine kontinuierliche Erziehung, Bildung und Betreuung der Kinder. Die engagierten pädagogischen Fachkräfte geben allen Kindern gleiche Bildungschancen in einer Atmosphäre der Sicherheit und Geborgenheit. Sie sind den Kindern verlässliche Begleiter in der Entwicklung von Selbstständigkeit, Autonomie und Wissenserweiterung. So können die Kinder im Rahmen ihrer Selbstbildungsprozesse ein positives Selbstbild aufbauen. Derzeit betreibt die Kindergartengemeinschaft 16 Tageseinrichtungen für Kinder und Familienzentren in Gelsenkirchen und Wattenscheid.


Der Evangelische Kirchenkreis Herne liegt mitten im Ruhrgebiet und erstreckt sich über die drei Stadtbereiche bzw. Synodalregionen Herne, Wanne-Eickel und Castrop-Rauxel. Insgesamt gibt es hier sechs Gemeinden – zwei in Herne, eine in Wanne-Eickel und drei in Castrop-Rauxel. Die 27 Evangelischen Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft der Kindergartengemein-schaft sind eingebunden in die Evangelischen Kirchengemeinden. In den Kirchengemeinden, mit seinen Fachdiensten und der Kindergartengemeinschaft will er die Menschen in ihren unterschiedlichsten Lebensbedingungen begleiten und dienen.

‚Leben ist Dasein für andere’
‚Am Du wird der Mensch zum Ich’
Wir verstehen unseren diakonischen Auftrag bewusst als ganzheitlichen Dienst für die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Er umfasst die pädagogischen Aufgaben ebenso wie die pflegerischen. Unser Selbstverständnis und Menschenbild gebieten es, den jungen Menschen in seiner Gesamtheit als Individuum zu erkennen und anzunehmen. Seine Bedürfnisse und Wünsche sind zu respektieren. Jeder Bewohner kann und soll seinen Lebensalltag so frei und eigenverantwortlich wie möglich bestimmen. Wir achten und fördern die Individualität und Selbstverantwortung des Bewohners als autonome Persönlichkeit, mit all seinen Stärken, Ressourcen und auch den Einschränkungen und Beeinträchtigungen.
Wir leisten unsere Arbeit im Dienst des diakonischen Auftrags. Wir verstehen uns als Anwalt der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dabei achten wir stets auf ihre Bedürfnisse und räumen diesen immer Priorität ein. Hierbei sind grundsätzlich alle am Hilfeprozess Beteiligten willkommene Partner.
Von Beginn an besteht der Leitgedanke, junge Menschen mit schweren und mehrfach Behinderungen partnerschaftlich unterstützend zu begleiten.
Unser Ziel ist es, einen Lebensraum zu schaffen, wo sie Sicherheit und Vertrauen erleben und in dem Integration, Zuversicht sowie Freude gefördert wird. Offenheit und Respekt prägen den Umgang untereinander.


Die KEW Kinderheim Erziehungshilfen Werne gGmbH ist ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Unsere Wurzeln liegen in der Diakonie. In unserer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern orientieren wir uns deshalb selbstverständlich an einem christlichen Menschenbild. Für uns ist jeder Mensch einzigartig. Er ist – eine Welt für sich.
Erziehungshilfen, wie wir sie anbieten, sind heutzutage so gefragt wie wichtig. Denn vielen Familien fällt es schwer, sich in einem gesellschaftlichen Umfeld zurechtzufinden, das immer unübersichtlicher und komplexer wird, das vielerlei Chancen, Spielräume und Freiheiten für individuelle Entwicklung bereithält, aber auch solche, von denen sich viele Menschen überfordert oder sogar ausgeschlossen fühlen – und das womöglich auf Dauer. So entsteht das Risiko, dass Familien sich ihrerseits verschließen und sozial „abkoppeln“. Dass sie mit Problemen allein dastehen und Erziehungsaufgaben kaum aktiv, nicht hinreichend oder gar nicht mehr nachkommen. Im schlimmsten Fall kann auf diese Weise eine Gemengelage entstehen, in der schließlich auch das Wohl der Kinder auf dem Spiel steht.




Der Kirchenkreis Obere Nahe ist ein Kirchenkreis der Evangelischen Kirche im Rheinland. Er ist am 1. April 2010 durch die Fusion des Kirchenkreises Birkenfeld mit dem rheinland-pfälzischen Teil des Kirchenkreises St. Wendel entstanden. Er umfasst zur Zeit 33 Kirchengemeinden mit 47.274 Gemeindegliedern (Stand: 31.12.2018). Sitz der Superintendentur ist Idar-Oberstein. Superintendentin ist seit 2014 die Obersteiner Pfarrerin Jutta Walber.


Die Kita-Koop Lippe umfasst die drei evangelisch-reformierten Kindertageseinrichtungen: die Ev.-ref. Kindertagesstätte Hiddesen, die Ev.-ref. Kindertagesstätte Lieme und das Ev.-ref. Familienzentrum Pusteblume. In dieser Kooperation betreuen wir insgesamt derzeit 240 Kinder und bieten ihnen einen geschützten Raum, in dem sie sich individuell entfalten und in ihrer Entwicklung bestmöglich gefördert werden. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl die pädagogische, die religionspädagogische, als auch die soziale und emotionale Entwicklung der Kinder in den Mittelpunkt stellt.
Wir suchen Verstärkung für unser Team! In der Kita-Koop Lippe legen wir besonderen Wert auf eine vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit innerhalb des Teams sowie eine enge Vernetzung der drei Einrichtungen. Unsere gemeinsame Arbeit basiert auf Respekt, Offenheit und dem kontinuierlichen Austausch von Ideen, um voneinander zu lernen und unsere Arbeitsprozesse weiter zu verbessern.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, Sie vielleicht bald in unserem Team willkommen zu heißen!

In Trägerschaft des Verbandes der Kindertageseinrichtungen im ev. Kirchenkreis Minden werden 28 Kitas in Kooperation mit den evangelischen Kirchengemeinden vor Ort betreut. Die Standorte der Einrichtungen umfassen die Orte Minden, Porta Westfalica, Hille und Petershagen. Der Kitaverband beschäftigt ca. 500 Mitarbeitende und betreut unter seiner Trägerschaft rund 2.000 Kinder im Alter von 4 Monaten bis zum Schuleintritt. Unsere Kitas und Familienzentren bieten ein Ort der Begegnung, Akzeptanz und Wertschätzung. Jedes Kind ist uns willkommen!



Die KJF – Gemeinnützige Evangelische Gesellschaft für Kind, Jugend und Familie mbH ist Teil des Verbunds der Julius Axenfeld Stiftung. Hier verbinden sich seit weit mehr als 125 Jahren grundlegende Prinzipien evangelischer Diakonie mit der jeweils zeitgemäßen fachlichen Theorie und Praxis sozialer Arbeit zu sinnvollen Hilfen für die betreuten Menschen und ihre Familien.
Die Kindertagesbetreuung hat in den letzten Jahren einen grundlegenden Veränderungsprozess erlebt. Ein Angebot, das überwiegend auf die Altersgruppe der vier- bis sechsjährigen ausgerichtet war und zeitlich in der Regel wenige Betreuungsstunden am Tag umfasste, wurde ein umfassenderes Konzept der frühkindlichen Bildung, Förderung und Betreuung, auf das alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch haben und das sich häufig über sechs und mehr Stunden am Tag erstreckt.
Soziale Arbeit erlebt seit geraumer Zeit eine zuvor kaum gekannte Ökonomisierung, die auch vor Kindertageseinrichtungen nicht halt macht. In einer Zeit leerer öffentlicher Kassen soll die Einführung marktwirtschaftlicher Strukturen in die soziale Arbeit manchen als eine Art universelles Allheilmittel dienen. Wir wissen jedoch, dass alleine mit der Einführung von Schlagworten wie „Wettbewerb“, „Produkt“, „Output“ den Menschen nicht geholfen und gerecht werden kann. Der Kern der Arbeit muss in der Zuwendung zum Menschen liegen. Wer aber diesen Kern überhaupt ermöglichen und schützen will – wer also die Menschen nicht allein lassen will – der muss sich nicht nur fachlicher Standards auf der Höhe der Zeit, sondern auch effizienter betriebswirtschaftlicher und organisatorischer Strukturen, bedienen. Dann kann auch der fachlich/inhaltliche Wettbewerb zur Chance werden.
Vor dem Hintergrund vollzieht sich die Arbeit unserer Gesellschaft auf drei Konzeptions- und Handlungsebenen:
Als werteorientierter evangelischer Träger haben unsere Einrichtungen ein evangelisches Profil. Wir sind Mitglied des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe. Die Entwicklung und Fortschreibung unseres evangelischen Profils vollzieht sich dementsprechend in enger Abstimmung mit dem Fachverband. In verschiedenen evangelischen Kirchengemeinden der Region sowie auch in den entsprechenden Kirchenkreisen haben wir wertvolle Kooperationspartner gefunden. Auf fachlich-inhaltlicher Ebene richten wir unsere Arbeit an einem Kinderrechte-basierten Grundansatz aus. Das in § 1 des deutschen Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) verankerte Recht des Kindes auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit setzen wir mit zeitgemäßen methodischen Konzepten um. Die Herausforderung, trotz der engen Grenzen die der Landesgesetzgeber gesetzt hat, effektive und effiziente Dienstleistungen für Kinder und Familien zu erbringen, nehmen wir an. Mit Hilfe professioneller Organisationsstrukturen setzen wir unsere Arbeit vor Ort in unseren Einrichtungen gemeinsam mit den Mitarbeitenden und Leitungen sowie den Eltern und Elternvertretungen um. Wir verstehen uns als Partner der Bundesstadt Bonn und weiterer Kommunen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben im Rahmen der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege und können dabei auf die unmittelbare Kooperationen und Hilfe in unserem Trägerverbund zurückgreifen.

Seit dem 1. Januar 2024 sind die Verwaltungen der Kirchenkreise Herne sowie Gelsenkirchen und Wattenscheid vereinigt im Kreiskirchenamt an der Emscher. Die Büros befinden sich in einem Verwaltungsgebäude im Gelsenkirchener Nordsternpark. Das Kreiskirchenamt hat durch sein Verwaltungshandeln Anteil an dem Auftrag der Kirche für Verkündigung und Seelsorge. Es dient dabei der Kreissynode, dem Kreissynodalvorstand, den Kirchengemeinden und den Fachbereichen in beiden Kirchenkreisen durch Vorbereitung und Durchführung von Entscheidungen. Das Kreiskirchenamt an der Emscher berät, begleitet und unterstützt Kirchengemeinden und Fachbereiche in Fragen der allgemeinen Verwaltung, der Personalverwaltung, der Haushalts- und Finanzverwaltung sowie bei Bau-, Friedhofs- und Liegenschaftsangelegenheiten fachlich kompetent und kostenbewusst.


Das Leitbild der Stiftung kreuznacher diakonie beschreibt die Grundlagen des Handelns der Mitarbeitenden. Wir nehmen den Auftrag der Kirche an, Gottes Liebe zur Welt in Jesus Christus allen Menschen zu bezeugen.


Der Verein Krisenhilfe e. V. Bochum „ Jugend – und Drogenberatung“ ist seit 1975 in der ambulanten Drogenhilfe tätig. Die Krisenhilfe hat sich im Laufe der Zeit zu einer zentralen Einrichtung für alle Fragen und Probleme, die mit der Abhängigkeit von illegalen Drogen, Suchtgefährdung und Suchtprophylaxe zu tun haben, entwickelt. Die Angebote wenden sich sowohl an selbst Betroffene und Angehörige als auch an Multiplikatoren:innen. Alle Beratungsangebote sind für Bochumer Bürgerinnen und Bürger kostenfrei. Die Mitarbeiter:innen unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.

Der Verein Krisenhilfe e. V. Bochum „ Jugend – und Drogenberatung“ ist seit 1975 in der ambulanten Drogenhilfe tätig. Die Krisenhilfe hat sich im Laufe der Zeit zu einer zentralen Einrichtung für alle Fragen und Probleme, die mit der Abhängigkeit von illegalen Drogen, Suchtgefährdung und Suchtprophylaxe zu tun haben, entwickelt. Die Angebote wenden sich sowohl an selbst Betroffene und Angehörige als auch an Multiplikatoren:innen. Alle Beratungsangebote sind für Bochumer Bürgerinnen und Bürger kostenfrei. Die Mitarbeiter:innen unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.

Die Christlichen Seniorenhäuser Lützeln entstanden Anfang der 60er Jahre (s. Geschichte-Seite) aus der Idee, für alt gewordene Christen ein Haus zu bauen, das offen sein sollte für alle Interessierten. Neben einer guten Versorgung sollte die geistliche Betreuung gewährleistet sein, das Haus sollte Platz für eine ev. freik. Gemeinde bieten.
So wurde die „Stiftung Christliches Altenheim Lützeln“ 1964 ins Leben gerufen. Durch das hohe Engagement der „Brüder der ersten Stunde“ wurde das Haupthaus am 31.08.1968 in Betrieb genommen. 1995 wurde das Gebäude erweitert und vollständig modernisiert. Von 2013 bis 2017 erfolgte der Neubau des Versammlungssaales und eine umfassende Modernisierung. Heute stehen 102 moderne Einzelapartments mit Balkon und Nasszelle sowie 9 Doppelapartments im Haupthaus für 120 Bewohner zur Verfügung. Zudem haben wir 20 barrierefreie und 5 seniorengerechte Mietwohnungen. Damit leben derzeit etwa 160 Personen auf dem Gelände der Christlichen Seniorenhäuser Lützeln – Leben in christlicher Gemeinschaft.
Lützeln liegt in idyllischer, ruhiger Umgebung am Fuße des Rothaargebirges im Drei-Länder-Eck von Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Abseits jeglichen Lärms sind wir dennoch nur 10 Minuten von der Autobahn entfernt.
Aufgenommen werden neben Interessenten mit den Pflegegrade 2-5 auch alte Menschen, die einfach nur in Gemeinschaft mit anderen leben möchten.
Wir sind schon seit Jahrzehnten Mitglied im Verband freikirchlicher Diakoniewerke e.V., einem Zusammenschluss vieler grosser und kleiner, in ganz verschiedener Weise diakonisch tätiger Einrichtungen. Prägend für die Mitglieder ist der Wunsch, im Namen Jesu Nächstenliebe zu üben.


Die Ledder Werkstätten sind eine soziale Einrichtung des Evangelischen Kirchenkreises Tecklenburg und der Diakonie WesT e. V. . Unser Haus steht allen Menschen mit Behinderungen, ihren Angehörigen und gesetzlichen Vertreter:innen offen, jederzeit und unabhängig von Herkunft und Religion.
Wir bekennen uns zur Tradition diakonischer Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung. Einer Tradition, die in Jesus Christus und seiner Hinwendung zum hilfebedürftigen Menschen gründet, und die uns Tag für Tag Verpflichtung und Aufgabe ist.


Die Lippische Landeskirche ist eine von 20 Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland. Wie alle Landeskirchen ist sie eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, ihr Sitz ist in Detmold.