
Die Kirchengemeinde ist eingebettet in die große Gemeinschaft der Stadt Schwerte. Sie öffnet sich bewusst auch den Menschen, die nicht zu ihren eigenen Mitgliedern zählen.


Hilfe zum Leben gGmbH ist Träger Evangelisch-Freikirchlicher Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege-Standorten in Siegen und darüber hinaus. Unser Name ist schon seit der Gründung im Jahr 1964 inhaltliches Programm und wir geben mit unserer sozial-diakonischen Arbeit auf unterschiedliche Weise „Hilfen zum Leben“. Dazu gehört bereits seit vielen Jahren die Betreuung von Kindern unter drei Jahren sowie ganz bewusst die gezielte Förderung und Integration von Kindern mit Behinderung. Das Ziel unserer Arbeit ist – neben der Umsetzung des gesetzlichen Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrages – dass sich die Kinder entsprechend ihrer Fähigkeiten positiv entwickeln, verstanden fühlen und sich als einzigartige, von Gott geliebte Menschen begreifen. Für unsere stetig wachsende Arbeit suchen wir engagierte pädagogische Fachkräfte und bieten Ihnen hervorragende Arbeitsbedingungen: ein sehr engagiertes und motiviertes Mitarbeiterteam, vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Leitung und Träger und Vergütung nach BAT-KF mit attraktiven Sozialleistungen. Auf unserer Webseite stellen wir Ihnen unsere Einrichtungen und unser Diakoniewerk als solches näher vor. Zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen, wenn Sie Fragen und weitergehenden Informationsbedarf haben.

Unser ambulanter Hospizdienst begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre An- und Zugehörigen.
Für andere da sein, offen sein für alle Menschen, die Individualität jedes Sterbens respektieren und das Beste geben für Menschen in dieser schweren „endlichen“ Lebenssituation ist Aufgabe unserer haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Hospiz-und Palliativarbeit.



Menschen, die vom Leben Abschied nehmen, möchten ihre letzte Lebensphase nicht allein verbringen. Hospize schaffen Bedingungen, unter denen es möglich ist, auch das Sterben wieder als Teil des Lebens anzunehmen und diesen letzten Weg bewusst zu gestalten.
Das Hospiz Haus Emmaus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung.
Es ist für alle Mitarbeitende eine besondere Herausforderung, Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten. Deshalb sind im Hospiz nur solche MitarbeiterInnen tätig, die sich ganz bewusst für diese Aufgabe entschieden haben. Auch Sie können uns bei dieser schwierigen Aufgabe unterstützen.


Die Hospiz-Initiative Schwerte e.V. ist Trägerin des Hospiz Schwerte. Sie wurde 1993 gegründet mit dem Ziel, den Hospizgedanken zu verbreiten und eine stationäre Einrichtung der ganzheitlichen Sterbebegleitung zu etablieren. Unsere Arbeit ist Leidenschaft und Engagement – gekoppelt mit pflegerischem Wissen und medizinischem Verständnis. Wir betreuen, hören zu, erfüllen Wünsche und sind immer da. Ruhig und professionell, aus tiefstem Herzen. Mit unserem Dasein geben wir den Menschen, Stunde um Stunde, Tag für Tag das Gefühl, geachtet und respektiert zu werden. Im Hospiz Schwerte gewährleisten wir eine umfassende palliative Betreuung – 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag. Unser Team besteht aus ausgebildeten Fachkräften mit langjähriger Berufserfahrung in der Hospiz-Arbeit.


Hospizarbeit betrachtet das Sterben als wichtigen Teil des Lebens, der besondere Achtung verdient. Menschen in der schwierigen Endphase ihres Lebens werden respektvoll und zugewandt begleitet, wodurch ihre Würde bis zuletzt gewahrt bleibt. Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche stehen im Mittelpunkt und sind leitend für das hospizliche Handeln bis zum Tod. Hospizliche Begleitung sorgt für ein tragfähiges Netz von vielen Mitwirkenden, die alles ihnen Mögliche für das körperliche, seelische und geistige Wohlergehen des Todkranken und für weitestgehende Schmerzfreiheit tun. Im Zusammenwirken verschiedener Disziplinen finden auch Angehörige und Nahestehende in der schweren Zeit des Abschiednehmens Unterstützung, Trost und konkrete Hilfestellungen.

Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen in der Mitte unserer Gesellschaft ankommen. Denn wir glauben, dass eine Gemeinschaft nur stimmig ist, wenn Vielfalt als Bereicherung verstanden wird – und jede*r über sich selbst bestimmt. Ausnahmslos.
Dafür gehen wir neue Wege und setzen innovative Ideen um. Wir ermutigen dazu, Hilfe aktiv mitzugestalten. Denn niemand weiß besser, was gut für Menschen mit Behinderungen ist, als die Menschen selber. Das leben und erleben wir jeden Tag mit unserer Arbeit.
Wir stellen uns auf Menschen ein – ohne Vorbehalte und auf Augenhöhe. Das bedeutet, sie mitten in unsere Lebenswelt aufzunehmen, Unsicherheiten zu überwinden und Spaß am Anderen zu stiften. Denn wir wollen in einem Land leben, in dem niemand mehr über Inklusion nachdenkt. Weil sie längst selbstverständlich geworden ist.


Kommunikation • Bildung • Arbeit
Am 05.05.1998 hat sich die iNfORMA gGmbH aus dem Förderverein für Hörgeschädigte e.V. gegründet. Damals unter dem Namen „Zentrum für Hörgeschädigte“.
Der Name „iNfORMA“ entstand als Kunstbegriff, um die vielseitigen Interessen der neugegründeten gemeinnützigen GmbH zu vereinen:
informieren (beraten > Bereich Kommunikation)
in Form bringen (qualifizieren > Bereich Bildung)
Werkstoffe verformen (produzieren > Bereich Arbeit)
Schnell wurde ersichtlich, dass die hörgeschädigten Klienten ein vielschichtigeres Beratungs-, Betreuungs- und Beschäftigungsangebot benötigten.
So weitete die iNfORMA gGmbH ihr Angebot stetig aus und es wurde neben dem originären Klientel, Menschen mit Hörschädigung, auch ein vermehrtes Augenmerk auf Menschen mit anderen Behinderungsformen und Beeinträchtigungen gelegt.
Durch diese Öffnung für Menschen mit jeglichen Beeinträchtigungen, hat sich die iNfORMA gGmbH im Jahre 2014 entschlossen, den Namen von „Zentrum für Hörgeschädigte“ in iNfORMA gGmbH „Kommunikation • Bildung • Arbeit“ zu ändern.
Als einer der ältesten Inklusionsbetriebe in Rheinland-Pfalz haben wir in all den Jahren Herausforderungen und Probleme gemeistert und durch Flexibilität und Innovationsfähigkeit unser Bestehen am Markt gesichert. Dabei haben wir nie unseren gesetzlichen Auftrag aus den Augen verloren und mit Engagement und Leidenschaft, getreu unserem Leitbild, berufliche Qualifizierung und Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen auf dem allg. Arbeitsmarkt geschaffen und nachhaltig gesichert.
Das mittelständige Unternehmen iNfORMA gGmbH ist eine soziale Einrichtung, die dem Dachverband der Diakonie angeschlossen ist.
Wir nutzen gut erreichbare und geeignete barrierefreie Räumlichkeiten.
Alle Mitarbeiter verfügen über gute Gebärdensprachkompetenz.


Die intra gemeinnützige GmbH gibt es seit 2001. Geschäftsführer/innen der intra sind Dipl. Kfm. Christoph Hermes, Dipl. Volkswirt Jens Holdt, Dipl. Volkswirt Achim Konitz, Stefanie Lenger und Christiane Sammet. Die intra begleitet Menschen mit Förderbedarf auf ihrem persönlichen und beruflichen Weg. Wir beraten in verschiedenen Bereichen: Zum Beispiel im Übergang Schule-Beruf und zum Thema Autismus.


Leistungsstark für Menschen und Unternehmen.
Als Unternehmung der Diakonie Mark-Ruhr gestalten und sichern die Iserlohner Werkstätten im Sozialraum Iserlohn, Hemer, Menden und Schwerte die Teilhabe am Arbeitsleben für diejenigen Menschen, die aufgrund ihres individuellen Assistenzbedarfs nicht, noch nicht oder noch nicht wieder selbstständig in den allgemeinen Arbeitsmarkt integriert werden können. Unser Ziel ist die Inklusion von Menschen mit Handicap durch Teilhabe am Arbeitsleben.


Unsere soziale Gruppenarbeit bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, ihren alters-, entwicklungs- und geschlechtsspezifischen Bedürfnissen und Interessen entsprechende Erfahrungen zu sammeln. Unsere geschlechtsspezifischen Gruppen richten sich an pubertierende Mädchen und Jungen, um jeweils relevante Themen zu bearbeiten. Die drei entwicklungsspezifischen Gruppen richten sich nach dem Alter der Kinder und Jugendlichen und werden immer ein Jahr lang von 1-3 Pädagogen betreut. In den freizeitorientierten Gruppen bieten wir wöchentliche AGs in Sport, Kochen oder Kreativität sowie intensive Projektwochen in den Schulferien.


Das Wohlergehen der uns anvertrauten Menschen ist mit der 900-jähirgen Johanniter-Tradition fester Bestandteil unserer DNA. Unter dem Dach der Johanniter GmbH betreiben wir zwölf Krankenhäuser sowie neun Fach- und Rehabilitationskliniken mit insgesamt mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie zählen zu den über 180 stationären Einrichtungen der GmbH und sind damit ein fester Bestandteil eines der größten christlichen Träger von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Deutschland.


Die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. ist ein Werk des evangelischen Johanniterordens. Seit Jahrhunderten bildet die Hilfe von Mensch zu Mensch unser zentrales Motiv. Herausgefordert durch die Nöte und Gefahren unserer Zeit ist bis heute das Bewusstsein der Tradition christlicher Nächstenliebe unser Antrieb.
Wir Johanniter helfen Menschen in allen Lebenslagen: Wir arbeiten im Rettungsdienst und Krankentransport, betreuen und pflegen ältere Menschen sowie Kranke und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Wir bieten außerdem Notrufdienste an und engagieren uns in der Jugendarbeit. Rund 20 ehrenamtliche und 200 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Verband arbeiten täglich daran, die Lebenssituationen von Menschen, die unsere Hilfe brauchen, zu verbessern. So sind es nicht nur die zeitgemäßen Mittel und mehr als 50 Jahre Erfahrung, die die Johanniter zu einer der größten Hilfsorganisationen Europas gemacht haben, sondern die Menschen, die sich engagieren und so unsere Arbeit ermöglichen.
Der Regionalverband Mittelrhein erstreckt sich über das Gebiet des nördlichen Rheinland-Pfalz. An unseren Standorten Koblenz, Bad Breisig, Höhr-Grenzhausen, Dernau und Liesenich bieten wir ein breit angelegtes Dienstleistungsspektrum.


Die Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Trier-Mosel ist eine engagierte Gemeinschaft. Gemäß dem Leitmotiv „Aus Liebe zum Leben“ fühlen wir als Wohltätigkeitsorganisation im Verbund der Diakonie uns dem christlichen Gebot der Nächstenliebe verpflichtet und verstehen uns als Teil der evangelischen Christenheit. Wir Johanniter helfen dem hilfsbedürftigen Menschen auch in geistiger und seelischer Not - als Werk des Johanniterordens und in seiner Tradition der Pflege von Kranken und Schwachen ohne Ansehen von Nationalität, Geschlecht, Hautfarbe und Religion sowie unabhängig von politischen Interessen.


Für Seniorinnen und Senioren, die wenig soziale Kontakte haben und sich regelmäßigen Besuch von aufgeschlossenen Menschen wünschen, und für unsere Patientinnen und Patienten ist der Besuchsdienst der Johanniter da. Unsere ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen spenden Nähe, hören zu, unterstützen bei Einkäufen oder begleiten Sie zu Veranstaltungen. So helfen wir Ihnen im Alltag aus. Bundesweit sind rund 800 Ehrenamtliche an 120 Standorten im Besuchsdienst für andere Menschen tätig.


Die Jugend- und Drogenberatung anonym e.V. umfasst zwei Fachbereiche, zum einen den Fachbereich Jugendberatung und zum anderen den Fachbereich Drogenberatung. Abgerundet wird unser Angebot durch die Fachstelle für Suchtvorbeugung. Die Beratungsstelle ist für Solingen zuständig. Der Fachbereich Jugendberatung steht als Spezialform einer Erziehungsberatungsstelle für das Jugendhilfesystem. Zielgruppe sind hier Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren Eltern und andere Bezugspersonen. Der Fachbereich Drogenberatung steht als Spezialform einer Suchtberatungsstelle für das System der Suchtkrankenhilfe.

Die Kinder- und Jugendhilfe ist in Bewegung - und wir auch! Mit unserem neuen Namen läuten wir eine neue Ära in unserer Entwicklung ein. Aus "Diakonieverbund Schweicheln e.V." wird ab 2025 Juvandia - der Diakonieverbund e.V. Unsere Einrichtungen und Gesellschaften in NRW, Brandenburg und Berlin stehen für individuelle, nachhaltige und regionale pädagogische Angebote von hoher Qualität. Unser Motto lautet "Pädagogik. Am Puls des Lebens."
