Evangelischer Kirchenkreis Bochum

Evangelischer Kirchenkreis Bochum

Der Kirchenkreis ist die Gemeinschaft von Kirchengemeinden und Einrichtungen der Evangelischen Kirche in Bochum, die vertrauensvoll zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Die Leitung des Evangelischen Kirchenkreises liegt bei der Kreissynode sowie bei Superintendent Dr. Gerald Hagmann in gemeinsamer Verantwortung mit den übrigen Mitgliedern des Kreissynodalvorstands. Im Haus der Kirche am Westring 26 a befindet sich u.a. die Verwaltung des Kirchenkreises. Hier gibt es z. B. in der Grundstücks- und Gebäudeabteilung sowie im Finanz- oder Personalbereich kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Ihre Anliegen. Auch im Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie in der Wiedereintrittsstelle bekommen Sie den direkten Kontakt, Informationen und Auskunft bei Ihren Fragen. Der Evangelische Kirchenkreis Bochum gehört zu den größeren Kirchenkreisen in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Wesentliche Grundlage für seine Arbeit ist die Konzeption, die beschreibt, auf welche Weise die Evangelische Kirche in Bochum ihren Auftrag als Teil der Kirche von Jesu Christi wahrnehmen will.

Evangelischer Kirchenkreis Dortmund

Evangelischer Kirchenkreis Dortmund

Der Evangelische Kirchenkreis Dortmund ist mit mehr als 167.000 Mitgliedern (Stand: Ende 2023) der größte Kirchenkreis der Evangelischen Kirche in Westfalen. Er entstand Anfang 2014 aus den vormals drei Dortmunder Kirchenkreisen und dem Kirchenkreis Lünen. In den 28 Gemeinden des Kirchenkreises und den übergemeindlichen Diensten sind 96 Pfarrer*innen für die Menschen da.

Der Kirchenkreis Dortmund gehört zur Evangelischen Kirche von Westfalen. Er ist Teil der verfassten Kirche und bietet zudem als Rechtsträger gemeinsamer Dienste der Kirchengemeinden in Dortmund, Lünen und Selm zahlreiche soziale Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger der Städte an.

So ist der Evangelische Kirchenkreis selbst Träger von Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der offenen Ganztagsschule, Seelsorge und Beratungsstellen, dem Evangelischen Bildungswerk und vielem mehr. Darüber hinaus unterhält der Kirchenkreis über das Diakonische Werk in Dortmund, Lünen und Selm, dessen alleiniger Gesellschafter er ist, vielfältige Hilfen und soziale Einrichtungen in den Städten.

Evangelischer Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann

Evangelischer Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann

Am 28. Juni 2012 haben sich die Diakonie im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann, die evangelischen Altenhilfeeinrichtungen Wichernheim in Ratingen-Homberg und die Häuser Bavier/Bodelschwingh in Erkrath zur gemeinnützigen Diakonie im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann GmbH (Bismarcktstr. 39, 40822 Mettmann) zusammengeschlossen. 800 Mitarbeitende gehören zur neuen Gesellschaft. Geschäftsführer ist Bastian Pallmeier.

Mit der neuen Diakonie im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann wurde eine neue Plattform von ambulanter und stationärer Altenhilfe geschaffen. Hilfen können aus einer Hand angeboten werden, das ist das große "Plus" der neuen Gesellschaft. Auch neue teilstationäre Angebote können zukünftig leichter umgesetzt werden. Obwohl der Geschäftsbereich Altenhilfe einen deutlichen Schwerpunkt in der Diakonie bildet, begleitet die Diakonie über Bildung, Kinder und Jugend, die Menschen in allen Lebensaltern.

"Die Diakonie ist für viele Menschen "die Hand" der Kirche mit ihren konkreten Lebensfragen. Wo gehe ich hin bei Partnerschaftsproblemen? Wer hilft mir bei der Pflege meiner Angehörigen? Wie bekomme ich Hilfe, wenn das Geld knapp wird?
Durch die Diakonie wird Kirche greifbar, nicht als Glaubenshilfe, sondern vor allen Dingen als Lebenshilfe. Somit ist die Diakonie für unsere Kirche unverzichtbar", Frank Weber, Superintendent des Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann.

Arbeitsbereiche:
Ambulante Pflegedienste, Jugend-, Familien- und Suchthilfe, Familienbildung, Gesetzliche Betreuungen, Tafeln, Offene Ganztagsschulen, Berufs- und Beschäftigungsförderung, Erholungswerk, Krankenhaussozialdienst, Schuldnerberatung, etc.

Evangelischer Kirchenkreis Essen

Evangelischer Kirchenkreis Essen

Der Kirchenkreis Essen – das waren bis zum Jahr 2008 drei regional verortete, selbstständige Kirchenkreise Essen-Nord, Essen-Süd und Essen-Mitte sowie der Evangelische Stadtkirchenverband Essen, Träger der Gemeindeübergreifenden Dienste. Um Kräfte zu bündeln, Kosten zu sparen und der Mitgliederentwicklung Rechnung zu tragen, haben sie sich zu einem neuen Kirchenkreis zusammengeschlossen. Heute firmieren sie gemeinsam unter dem Label „Evangelische Kirche in Essen“. Durch die Fusion ist der relativ junge Kirchenkreis Essen mit seinen rund 140.000 Mitgliedern, 27 Gemeinden und 14 Gemeindeübergreifenden Diensten zum größten der 38 Kirchenkreise innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), unserer Landeskirche, geworden.

Über 6.000 beruflich und 6.000 ehrenamtlich Mitarbeitende sind in den verschiedenen Bereichen der Evangelischen Kirche und Diakonie in Essen tätig. Gemeinsam mit den katholischen Geschwistern und in vielen Netzwerken engagieren wir uns zum Wohl der Menschen. Die Pluralität unserer Stadtgesellschaft fordert uns heraus, als evangelische Stimme unter vielen anderen erkennbar zu bleiben.

Die Evangelische Kirche im Rheinland, unsere Landeskirche, hat alle Kirchenkreise aufgefordert, eine schriftlich formulierte Konzeption zu erarbeiten. Für die veränderte Gestalt des einen Kirchenkreises Essen ist das erst recht sinnvoll, darüber war man sich schnell einig. Auch wenn die Inhalte und Anliegen der Kirche über Jahrhunderte im Kern unverändert sind: das Evangelium zu verkündigen und die Liebe Gottes für alle Menschen erfahrbar zu machen. Aber wie kann das heute, im 21. Jahrhundert, in einer modernen und multikulturellen Stadtgesellschaft geschehen? Wie schaffen wir Raum für Neues und bewahren das, was weiter trägt?

Dazu hat der Kirchenkreis 2014 einen zweijährigen Konzeptionsprozess angestoßen. Die wichtigsten Themen wurden in fünf thematischen Säulen mit insgesamt 30 Arbeitsgruppen diskutiert. Rund 200 Menschen waren aktiv am Prozess beteiligt und haben ihre Ideen, Erfahrungen und Kritikpunkte eingebracht: engagierte Gemeindemitglieder, beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitende, aber auch eher kirchenferne Expertinnen und Experten; ein Prozess mit breiter Beteiligung und vielen unterschiedlichen Diskussionsebenen.

Das Ergebnis ist die Kirchenkreiskonzeption „Gemeinsam verantworten. Vielfältig gestalten. Mutig verändern“. Neben der Präambel und einigen grundlegenden Überlegungen folgt im zweiten Kapitel ein Blick auf Querschnittsthemen wie Kirche in der Stadt, Inklusion oder Ehrenamtlichkeit. Das vierte Kapitel verweist auf weitere konzeptionelle Prozesse etwa im Bereich Finanzen und Verwaltung. Das umfangreiche Herzstück aber ist das dritte Kapitel mit den Ergebnissen aus den 30 Arbeitsgruppen, trotz großer Dynamik in vielen Gruppen nur sehr kurz gefasst unter den Stichworten: Vision, Ziele und Konkrete Schritte. Sie lassen beim Lesen die Handschrift vieler Autorinnen und Autoren erkennen, die hier die Anliegen ihrer Gruppe zusammengefasst haben. Die Arbeitsgruppen wiederum haben sich in ihrem jeweiligen Themenbereich vernetzt und viele Verbindungen zu anderen Gruppen oder Themenbereichen entdeckt und bearbeitet. Sie sind damit gleichzeitig Zeichen eines ambitionierten Prozesses der Neuausrichtung, der alle seine Arbeitsfelder auf den theologischen Prüfstand stellt.

Auf der Kreissynode im November 2016 wurde die Konzeption verabschiedet und der Startschuss für die Umsetzung gegeben. Für erste Schritte zur Umsetzung der Konzeption hat der Kirchenkreis im Jahr 2017 einen Betrag in Höhe von insgesamt 1 Million Euro bereitgestellt. Dienste und Einrichtungen, Kirchengemeinden und Gemeindegruppen oder auch Einzelpersonen können – verteilt über einen Zeitraum von drei Jahren – eine finanzielle Unterstützung aus diesem Fonds für innovative Projekte und Initiativen beantragen. In der Hoffnung auf ein gutes Gelingen des Gesamtprozesses auf dem Weg in eine offene Zukunft mit Gott danken wir allen, die sich bisher schon eingebracht haben und weiterhin aktiv und engagiert dabei sind.

Evangelischer Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid

Evangelischer Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid

Seit dem 1. Januar 2024 sind die Verwaltungen der Kirchenkreise Herne und Gelsenkirchen und Wattenscheid vereinigt im Kreiskirchenamt an der Emscher.

Evangelischer Kirchenkreis Hagen

Evangelischer Kirchenkreis Hagen

Der Evangelische Kirchenkreis Hagen erstreckt sich von Wetter über Herdecke und Hagen bis nach Breckerfeld. In ihm leben rund 63.500 evangelische Christinnen und Christen.

Evangelischer Kirchenkreis Hattingen-Witten

Evangelischer Kirchenkreis Hattingen-Witten

Der Evangelische Kirchenkreis Hattingen-Witten erstreckt sich auf einem Gebiet von etwa 280 Quadratkilometern zwischen Niederwenigern an der Grenze zu Essen im Nordwesten bis nach Rüdinghausen, das im Osten an Herdecke stößt.

Er ist einer von 27 Kirchenkreisen innerhalb der Evangelischen Kirche von Westfalen . Der Sitz des Superintendenten / der Superintendentin und somit der Amtssitz ist die Stadt Witten . Daneben zählen insgesamt 17 Gemeinden in den Städten Hattingen , Velbert , Sprockhövel und Wetter-Wengern zum Kirchenkreis. Derzeit (Stand: Dezember 2020) leben etwa 60.000 Protestanten im Kirchenkreis.

Gemeinsam mit Hagen und Schwelm bildet der Kirchenkreis Hattingen-Witten einen sogenannten Gestaltungsraum mit einer gemeinsamen Verwaltung , einem regionalen, Diakonischen Werk und mit gemeinsam verantworteten Diensten und Referaten.

Evangelischer Kirchenkreis Krefeld-Viersen

Evangelischer Kirchenkreis Krefeld-Viersen

Der Ev. Kirchenkreis Krefeld-Viersen – Körperschaft des öffentlichen Rechts – umfasst 22 Kir-chengemeinden im Stadtgebiet von Krefeld, im Kreis Viersen sowie in Teilen des Rhein-Kreises Neuss mit einer Gesamtzahl von rd. 89.000 Gemeindegliedern. Darüber hinaus gehören weitere Gemeinschaftseinrichtungen, u. a. ein kreiskirchliches Diakoniewerk, zum Kirchenkreis. Das Verwaltungsamt im Ev. Kirchenkreis Krefeld-Viersen bündelt mit rd. 50 Mitarbeitenden gemäß Verwaltungsstrukturgesetz der Evangelischen Kirche im Rheinland die Verwaltungsdienstleis-tungen für alle angeschlossenen Gemeinden und Einrichtungen, darunter die Betreuung der Leitungsgremien, Bauangelegenheiten/Liegenschaftsverwaltung, Personalwesen sowie Finanz-buchhaltung/Bilanzbuchhaltung.

Benefits:

Finanzen1. Vergütung nach Tarifvertrag (BAT-KF) 2. Jährliche Jahressonderzahlung im November in Höhe von bis zu 90 % des Bruttomonatsgehalts 3. Zahlung von Kinderzulagen 4. Zahlung von Vermögenswirksamen Leistungen 5. Jährliche Gutscheinbücher

Familienfreundlichkeit / Vereinbarkeit von Beruf und Pflichten1. 30 Tage Urlaub plus 3 zusätzliche arbeitsfreie Tage: Heiligabend, Silvester und Rosenmontag 2. Mobile Arbeit bis zu 3 Tage pro Woche möglich 3. Alle Brückentage sind auf Wunsch arbeitsfrei, ebenfalls die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, eine Abstimmung mit den Kollegen ist nicht notwendig 4. Umfassendes und flexibles Arbeitszeitmodell

Entwicklung1. Jährlich stattfindende Mitarbeitendengespräche 2. Flache Hierarchien 3. Weiterbildungsbudgets

Team-Aktivitäten1. Ein Mitarbeitendenfrühstück pro Quartal zum Austausch zwischen allen Mitarbeitenden 2. Jährlich Sommerfest oder Betriebsausflug 3. Weihnachtsfeier

Sicherheit1. Betriebliche Altersversorgung über die kirchliche Zusatzversorgungskasse – größtenteils arbeit-geberfinanziert: Arbeitgeber zahlt monatlich 5,25% vom Bruttoentgelt in die Zusatzrente, Ar-beitnehmer*in zahlt 0,75% vom Bruttoentgelt 2. Hoher Zuschuss des Arbeitgebers bei freiwilligen Entgeltumwandlungen zur betrieblichen Al-tersversorgung: 19,6 % plus 5 € gibt der Arbeitgeber zu den sozialversicherungsfrei umgewan-delten Beträgen hinzu 3. Verlängerte Kündigungsfristen für den Arbeitgeber 4. Betriebliches Eingliederungsmanagement

Specials1. Kostenlose Parkplätze 2. Kostenlose Wasserversorgung 3. Großzügige Regelung für Bildschirmarbeitsplatzbrillen 4. Job-Rad-Leasing (Fahrrad, E-Bike) möglich mit Zuschuss in Höhe von 10 € pro Monat 5. Mitbringen eines Hundes am Arbeitsplatz möglich

Versicherungen1. -Dienstreisekasko-VS (dienstlich genehmigte Fahrten mit privatem Pkw) gilt für alle Mitarbei-tenden des Ev. Kirchenkreises, da landeskirchlicher Rahmenvertrag. 2. -SFR (Rückstufung in der PKW-Haftpflicht) gilt nur für Verwaltungsmitarbeitende. Jede andere Kgm, muss nach Bedarf beantragt werden. (Für den Eigenbetrieb ZEK benötige ich erst die Jah-res-Km-Leistung, dann können diese Mitarbeiter mit in den Vertrag) 3. -Strafrechtschutz: Ist über die bestehende Rechtsschutz-VS gegeben, darüber hinaus besteht VS über den Landesvertrag EKiR. (Z. B. Klage durch Eltern gegenüber einer Mitarbeiterin der Kita. Mitarbeiterin erhält Abwehrschutz bei Vorsatz. Bei grober Fahrlässigkeit besteht kein VS-Schutz) Hier wird vom Versicherer ein Anwalt gestellt, auch selbst gewählte Rechtsanwälte sind Kostenmäßig über die Rechtsschutz-VS gedeckt.

Evangelischer Kirchenkreis Lennep

Evangelischer Kirchenkreis Lennep

Der Kirchenkreis Lennep erstreckt sich über die Stadt Remscheid, Teile der Städte Wuppertal und Solingen, Teile des Oberbergischen Kreises (Städte Radevormwald und Hückeswagen) und des Rheinisch-Bergischen Kreises (Stadt Wermelskirchen und Teile der Stadt Burscheid). Die Grenze der Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln verläuft durch den Kirchenkreis. Trotz dieser Unübersichtlichkeit im politischen Bezugsfeld gibt es ein Bewusstsein für eine gemeinsame Identität in der Region.

Im Kirchenkreis Lennep sind 16 lutherische, reformierte und unierte Kirchengemeinden im ehemaligen Landkreis Lennep miteinander verbunden. Der christliche Glaube wird in ihnen auf vielfältige Weise bezeugt und gelebt. In den unterschiedlich gesetzten Akzenten ist die jeweilige geschichtliche Entwicklung bis heute wirksam.

Evangelischer Kirchenkreis Minden

Evangelischer Kirchenkreis Minden

Zum Kirchenkreis Minden gehören die evangelischen Gemeinden in Minden, Hille, Petershagen und in einem Teil von Porta Westfalica und Bad Oeynhausen. Der Kirchenkreis ist rund 450 Quadratkilometer groß und ist einer von 27 Kirchenkreisen der Evangelischen Landeskirche von Westfalen.

Evangelischer Kirchenkreis Moers

Evangelischer Kirchenkreis Moers

20 evangelische Kirchengemeinden mit nahezu 89.000 Gemeindemitgliedern umfasst der Kirchenkreis Moers auf den kommunalen Gebieten von Alpen, Duisburg (West), Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Rheurdt und Issum. Die Grafschafter Diakonie leistet vielfältige Beratungshilfen, zum Beispiel Schuldnerberatung, Betreuungsverein, Sozialberatung für Familien sowie ambulante und stationäre Pflege. Hier werden die unterstützt, die in Schwierigkeiten sind. Zudem hat der Kirchenkreis Moers die Niederrheinische Diakoniestiftung gegründet.

Evangelischer Kirchenkreis Münster Trägerverbund der Tageseinrichtungen für Kinder

Evangelischer Kirchenkreis Münster Trägerverbund der Tageseinrichtungen für Kinder

Der Ev. Kirchenkreis Münster ist Träger von 24 Kindertageseinrichtungen mit ca. 1.600 Plätzen für Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt.

Evangelischer Kirchenkreis Niederberg

Evangelischer Kirchenkreis Niederberg

Der Evangelische Kirchenkreis Niederberg ist einer von insgesamt 37 Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche im Rheinland. Er verfügt über eine eigene Leitung und Organisation auf Kirchenkreisebene, es steht ihm ein eigenes Ev. Verwaltungsamt zur Verfügung und er stellt verschiedene Dienste zur Verfügung. Der Kirchenkreis selbst ist ein Zusammenschluss von zehn Gemeinden mit insgesamt ca. 42000 Gemeindegliedern. Der Sitz des Kirchenkreises ist das Friedrich-Karrenberg-Haus in Velbert.

Evangelischer Kirchenkreis Oberhausen

Evangelischer Kirchenkreis Oberhausen

Evangelischer Kirchenkreis Simmern-Trarbach  -Vereinigte Evangelische Kindertagesstätten (VEKIST)-

Evangelischer Kirchenkreis Simmern-Trarbach -Vereinigte Evangelische Kindertagesstätten (VEKIST)-

Wir fördern und unterstützen die Entwicklung eines jeden Kindes zu einer eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Kindertagesstättenarbeit ist ein Einstieg in lebenslanges Lernen. Wir fördern die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden durch Mitarbeitendengespräche, Supervision und Fortbildung. Wir leben eine kooperative Führungskultur, die auf allen Ebenen Entwicklung gezielt fördert und Innovation gestaltet. Dem dient unsere transparente Struktur durch alle Ebenen.

Evangelischer Kirchenkreis Soest-Arnsberg

Evangelischer Kirchenkreis Soest-Arnsberg

Kirche unterwegs zu neuen Ufern – in der Stadt und auf dem Land, mit lebendigen Gemeinden und aktiven Fachbereichen. Ein Kirchenkreis mit großer Tradition und neuen Aufbrüchen.

Evangelischer Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken

Evangelischer Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken

Der Kirchenkreis ist nicht nur der Zusammenschluss der Gemeinden in einer Region, sondern auch die mittlere Leitungs- und Verwaltungsebene zwischen der Landeskirche und den Kirchengemeinden.

Geleitet wird er durch Superintendentin Susanne Falcke.

Evangelischer Kirchenkreis Trier

Evangelischer Kirchenkreis Trier

Der Evangelische Kirchenkreis Trier (EKKT) ist mit rund 4 900 qkm der flächengrößte Kirchenkreis der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Rund 52.000 Christinnen und Christen leben hier - und gehören zu den 19 Kirchengemeinden in den fünf Regionen des EKKT:

Region Eifel
Evangelische Kirchengemeinde Bitburg Evangelische Kirchengemeinde Daun Evangelische Kirchengemeinde Gerolstein-Jünkerath Evangelische Kirchengemeinde Prüm

Region Eifel-Mosel
Evangelische Kirchengemeinde Bernkastel-Kues Evangelische Kirchengemeinde Mülheim Evangelische Kirchengemeinde Veldenz Evangelische Kirchengemeinde Wittlich

Region Hunsrück
Evangelische Kirchengemeinde Hottenbach-Stipshausen Evangelische Christus-Kirchengemeinde Kleinich Evangelische Kirchengemeinde Rhaunen-Hausen-Sulzbach Evangelische Kirchengemeinde Thalfang-Morbach Evangelische Kirchengemeinde Hochwald

Region Trier
Evangelische Kirchengemeinde Ehrang Evangelische Kirchengemeinde Trier

Region Saar-Hunsrück
Evangelische Kirchengemeinde Hermeskeil-Züsch Evangelische Kirchengemeinde Konz-Karthaus Evangelische Kirchengemeinde Saarburg

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